Thomas Metz ist wieder da: Der langjährige Chef der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) übernimmt den Aufsichtsratsvorsitz bei der neuen Buga-GmbH, sein Stellvertreter wird Mike Weiland, Bürgermeister der VG Loreley. Der Aufsichtsrat trat am Donnerstagmorgen erstmals zusammen und stellte sich danach der Presse. Eine YouTube-Aufzeichnung gibt es hier. Metz hatte die Führung der GDKE Ende des Jahres an Heike Otto übergeben und war in Pension gegangen. Die Superbehörde mit Hauptsitz auf der Festung Ehrenbreitstein kümmert sich in Rheinland-Pfalz um Denkmalschutz, staatliche Burgen und Schlösser, Archäologie und die Landesmuseen in Mainz, Koblenz und Trier. Mit Metz als Aufsichtsratschef und Buga-Profi Berthold Stückle als Geschäftsführer setzten die öffentlichen Geldgeber der Bundesgartenschau auf ein eingespieltes Team. Metz und Stückle arbeiteten bereits bei der Koblenzer Buga 2011 zusammen und machten aus der lange unterschätzten Festung Ehrenbreitstein ein regionales Highlight. Das preußische Bollwerk mit uralter (Vor-)Geschichte gehört auch 10 Jahre nach der Buga noch zu den größten Attraktionen am Mittelrhein. YouTube (Pressekonferenz), Mittelrheingold (7 Fragen an Thomas Metz, Dezember 2020)

Thomas Metz war über 13 Jahre lang Chef der GDKE. Foto: Herbert Piel.

Es ist noch nicht der letzte Tropen-Tango

Im Lorcher Höhenort Wollmerschied kämpft der Verein „Kloster 9“ um die Zukunft des legendären „Tropen-Tango“-Festivals. Bis kommende Woche wollen die Wollmerschieder 30.000 Euro auf der Crowdfunding-Plattform Startnext einsammeln. Knapp 13.000 haben sie schon beisammen. Wiesbadener Kurier, Startnext

BIN testen

Am kommenden Montag (15. März) eröffnen die Stadt Bingen und die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe in der Büdesheimer Rundsporthalle ein gemeinsames Zentrum für Corona-Schnelltests. Laut „AZ“ wird jeweils montags, mittwochs und freitags von 16 Uhr bis 20 Uhr getestet. Eine Terminvergabe ist nicht erforderlich. Allgemeine Zeitung

Wohnungen für St. Goarshausen gesucht

Bei GOH-Bürgermeister Nico Busch haben sich 5 Interessenten für das historische Gewerbegebäude im Forstbachtal gemeldet. Die Immobilie sollte eigentlich einem Neubau der Feuerwehr weichen. Der Landesrechnungshof blockierte das Projekt allerdings wegen zu hoher Kosten – der Standort am Hang unterhalb der Burg Katz gilt als statisch heikel. Die Stadt ist noch für weitere Angebote offen. Am liebsten wäre ihr ein Investor, der auf dem Gelände Wohnungen baut. St. Goarshausen ist eine der wenigen Talgemeinden, in denen schon jetzt Wohnraum fehlt. Rhein-Zeitung

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