Sven Stimac, Geschäftsführer der Buga 2029.

„Zaubern können wir nicht, Impulse setzen sehr wohl“

Gartenschau-Profi Sven Stimac übernamm die Buga-Geschäftsführung in einer kritischen Phase und scheute nicht vor schwierigen Entscheidungen zurück. Jetzt ist er ein halbes Jahr im Amt. Zeit für eine Bestandsaufnahme und für einen Ausblick auf die kommenden Jahre. 7 Fragen an einen Hamburger Manager am Mittelrhein.

Blick auf Lorch. Foto: Jessica Jullien / Rheingau Touristik

Hinter den Kulissen in Lorch und ein Schauspieler aus Bacharach

Wenn Mittelrhein-Hotels im Winter schließen – was passiert dann dort und was machen die Besitzer in dieser Zeit? Diese Frage hat sich auch der „Wiesbadener Kurier“ gestellt. Redakteurin Julia Dibiasi ist für einen Blick hinter … weiterlesen

„Jetzt haben wir die Perspektive“

Die Buga-Entscheidung für Bacharach hat die Stimmung dort deutlich gehoben. „Jetzt haben wir die Perspektive, eine Chance für die Stadt aufzugreifen, damit Bacharach die Rolle spielt, die der Stadt gerecht wird“, zitiert die „AZ“ den … weiterlesen

Buga 2029: Bacharach is back

Noch vor einem Jahr schien es so, als würde Bacharach bei der Bundesgartenschau 2029 leer ausgehen. Die inoffizielle Hauptstadt der Rheinromantik kam im Buga-Kerngeschäft nur am Rand vor und wurde auf andere Fördertöpfe verwiesen. Die … weiterlesen

Expedition in die Nachbarschaft

Viele Mittelrhein-Lokale sind für Einheimische wie unbekannte Erdteile. Nicht, weil es dort gefährlich wäre, sondern aus traditioneller Ignoranz. Man macht einen Bogen darum, weil „da gehen nur die Touristen hin“ oder – bei alteingesessenen Familien … weiterlesen

Die Zukunft der Weinbergs-Terrassen und Bürokratie an Bord

Mittelrheinische Weinbergsterrassen haben in den letzten 1400 Jahren eine Menge gesehen: Wikinger auf Beutezug, Kreuzritter auf angeblicher Pilgerfahrt, schwedische und spanische Landsknechte, französische Revolutionäre, englische Upper-Class-Reisende, die ersten Dampfschiffe, amerikanische GIs und westdeutsche Wirtschaftswundertouristen. Leider … weiterlesen

„Es fehlt das Bewusstsein, dass wir auch im Winter Gäste hier haben“

Jahrzehntelang galten im Mittelrhein-Tourismus 2 Grundregeln. Regel Nr 1 lautete: Im Sommer kann es gar nicht voll genug sein. Und Regel Nr. 2: Im Winter ist sowieso nichts los. Beides stimmt nicht mehr. Heute ist … weiterlesen

Die Winzer-Stars und ihre Sterne

27 Winzerinnen und Winzer aus dem Welterbetal haben es in die neue Ausgabe des „Vinum Weinguide Deutschland“ geschafft. Rüdesheim schneidet besonders stark ab. Die Stadt, die weinrechtlich zum Anbaugebiet Rheingau gehört, stellt 11 Spitzenbetriebe, davon … weiterlesen

Der größte Winzer im Welterbetal

Mittelrhein-Wein bei Aldi? Gibt es. Lieferant ist Johannes Leitz aus Rüdesheim, der größte Winzer im Welterbetal – und einer der besten dazu. In den 80er Jahren übernahm er 2,9 Hektar von seiner Familie, heute bewirtschaftet … weiterlesen

Alles Roger

Egal, wie man zum Innenminister und SPD-Chef von Rheinland-Pfalz politisch steht: Für das Welterbetal ist der Rücktritt von Roger Lewentz ein herber Verlust. Der Nah-bei-de-Leut-Politiker aus Kamp-Bornhofen war über 11 Jahre lang der mächtigste Mittelrheiner … weiterlesen

4 Burgen machen mobil und Boppard hat eine Eiserne Lady

Auf den Burgen Stahleck, Sooneck, Rheinstein und Reichenstein können Gäste demnächst auf virtuelle Zeitreise gehen und mit ihren Smartphones Punkte sammeln. „Sagenhafte Rheinromantik“ heißt die App, die Rhein-Nahe-Touristikchef Christian Kuhn im kommenden Monat vorstellen wird. … weiterlesen

Arbeiten, wo andere Urlaub machen

Wie man Touristen anlockt, das weiß man im Tal. Seit mindestens 200 Jahren sind es die Mittelrheiner gewohnt, ihre Landschaft zu vermarkten und Gäste zu adressieren – auch wenn man über Details streiten kann. Manche … weiterlesen

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