Journalistisches Blog über das UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal

Kategorie: 7 Fragen an Seite 1 von 32

Das Touristik-Leben nach dem Lockdown

Nach dem katastrophalen Saison-Auftakt kommt der Tourismus am Mittelrhein wieder auf Touren. In der „AZ“ zieht Rhein-Nahe-Touristiker Christian Kuhn eine erste Bilanz. Gut laufen Camping, Ferienwohnungen und Außengastronomie. Bei den Hotels macht sich Aufwand in professionelle Hygiene-Konzepte bezahlt. Das Geschäft mit Gruppenreisen dagegen bleibt schwierig bis unterirdisch. Darunter leiden vor allem die Jugendherbergen. Die gute Nachricht ist: Der Ausfall der meisten internationalen Gäste konnte unerwartet gut kompensiert werden. Es kommen mehr deutsche Urlauber ins Tal und sie bleiben länger. Außerdem profitiert man von den einheimischen Balkon-Urlaubern, die ihre Heimat gerade neu entdecken. „Jetzt merken viele, dass sie echt einmal eine Traumschleife laufen und danach in einer Weinstube einkehren können“, so Kuhn in der „AZ“. Ob das Touristik-Comeback für alle Betriebe reicht, bleibt trotzdem fraglich. Allgemeine Zeitung

Burg Stahleck über Bacharach. Foto: Romantischer Rhein Tourismus / Henry Tornow

Burg Stahleck über Bacharach. Foto: Romantischer Rhein Tourismus / Henry Tornow

Bingens höchster Swimming-Pool

Apropos Tourismus-Betriebe: Zu den entspannteren Gastronomen am Mittelrhein gehört Jan Bolland vom „Papa Rhein“ in Bingen. Sein Hotel wurde während des Lockdowns erst noch gebaut. Die Eröffnung im August kommt im passenden Augenblick. „AZ“-Redakteurin Christine Tscherner war am Wochenende beim „Pre-Opening“ und schildert in der aktuellen Ausgabe ihre Eindrücke. Abgesehen vom urbanen Wein-Preis (7,50 für ein Glas Weißburgunder aus Bingen-Kempten) war der Tag des offenen Hotels ein voller Erfolg. Besonders gut kam der Swimming-Pool auf der Dachterrasse an. Das 114-Zimmer-Haus am Rheinufer startet am 28. August den regulären Betrieb. Allgemeine Zeitung

Eine lebhafte Hochzeitsnacht in Lahnstein

Unter die Kategorie „Hotelgäste, die niemand braucht“, fällt eine nicht  namentlich genannte Stimmungskanone, die am Samstagabend auf einer Hochzeitsfeier im 15. Stock des Lahnsteiner „Wyndham Garden“ ein bengalisches Feuerwerk zündete und es damit in die „Bild“-Zeitung schaffte: Der starke Rauch alarmierte die Feuerwehr, die das komplette Gebäude evakuierte und auf mögliche Brandherde untersuchte. Das Brautpaar verbrachte seine Hochzeitsnacht vermutlich auf der Flucht, denn es wurde ebenso wie seine Gäste nicht mehr gesehen. Rhein-Zeitung

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Ein kleines Buga-Jubiläum und die Burg der freundlichen Brüder

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) erinnert an 5 Jahre Buga-Vision. Aus der Idee ist längst ein Projekt geworden. Seit 2 Jahren steht fest, dass die Bundesgartenschau 2029 an den Mittelrhein kommt. Sie soll genau wie die Buga in Koblenz und die Landesgartenschau in Bingen weit über das eigentliche Event hinausreichen und die Entwicklung der Region vorantreiben. Im dpa-Artikel erklären u.a. RLP-Innenminister Roger Lewentz und Buga-Stratege Rainer Zeimentz den großen Plan. Der Text dürfte in den kommenden Tagen in vielen deutschen Zeitungen erscheinen. Die dpa beliefert Verlage bundesweit mit journalistischen Inhalten.

Roger Lewentz und Rainer Zeimentz (l.) schieben die Buga an. Foto: Innenministerium RLP

Roger Lewentz und Rainer Zeimentz (l.) schieben die Buga an. Foto: Innenministerium RLP

Die Burg der freundlichen Brüder

Es gibt fast nichts, was die Schönburg über Oberwesel in den letzten 900 Jahren nicht erlebt hätte – inklusive Mord im Mittelalter (Täter war natürlich ein Bacharacher), Zerstörung durch die Franzosen und Wiederaufbau durch einen Millionär aus Amerika. Corona ist nur ein weiteres Kapitel in einer langen Geschichte. Die heutige Inhaberfamilie Hüttl hat nach dem Lockdown ihr 4-Sterne-Hotel wiedereröffnet, eines der besten Betriebe am Mittelrhein. Der SWR hat die Brüder Johann und Hermann Hüttl auf der Burg besucht. Im Video geht es u.a. um die klare Arbeitsteilung hoch über Oberwesel: Hermann kümmert sich um die Hotellerie, Johann um das Restaurant. Eigentlich wollten die Hüttls in diesem Jahr nochmals kräftig investieren und erweitern, aber die Krise hat sie vorsichtiger werden lassen. Das neue Burg-Bistro wird in diesem Jahr trotzdem eröffnet. SWR (Video)

105 Jahre Oberwesel

Apropos Oberwesel: Die Stadt hat das Zeug zum Gesundbrunnen, denn laut „RZ“ wohnt hier die älteste Einwohnerin des gesamten Rhein-Hunsrück-Kreises. Anneliese Thorn wurde gestern 105 (!) Jahre alt. Als sie 1915 in Oberwesel geboren wurde, regierte in Deutschland noch Wilhelm II. und in Österreich-Ungarn Kaiser Franz Joseph. Thorn versorgt ihren Haushalt und ihren Garten, läuft jeden Tag mindestens 2 Kilometer zum Einkaufen und regelt auch sonst noch alles selbst. Ihr Motto: „Nicht ruhen und immer viel arbeiten und sich bewegen“. Konfessionell ist sie allerdings eine eher untypische alte Oberweselerin: Thorn ist evangelisch und gehört damit seit jeher zu einer Minderheit im tief katholischen Ort. In ihrer Jugend hatten die Gegensätze zwischen den Konfessionen noch einen Hauch von Nordirland. Im mehrheitlich protestantischen Bacharach etwa hatte jede Konfession ihre eigene Schule, ihren eigenen Arzt und bevorzugte ihre eigenen Handwerker. Heute gibt es noch nicht einmal überall eigene Pfarrer. Laut „Wiesbadener Kurier“ sind allein auf der rechten Rheinseite 3 evangelische Pfarrstellen unbesetzt.  Rhein-Zeitung (Anneliese Thorn), Wiesbadener Kurier (Pfarrstellen rund um Kaub und Lorch)

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Arno Luik: „Die Tunnel-Idee ist absurd“

Laut „Spiegel“-Bestseller-Liste ist Arno Luik Deutschlands Bahnkritiker Nr. 1. Der „Stern“-Journalist hat für sein Buch „Schaden in der Oberleitung  – Das geplante Desaster der Deutschen Bahn“ u. a. im Oberen Mittelrheintal recherchiert, bei Andreas Stüber im Bacharacher Rheinhotel übernachtet und mit dem Bopparder Bahnlärm-Aktivisten Frank Groß („Pro Rheintal“) gesprochen.  Luik ist sich sicher: Die Region braucht keinen Milliarden-Tunnel am St. Nimmerleinstag, sondern schnelle und intelligente Maßnahmen – und eine Politik, die das Bahn-Management endlich an die Kandare nimmt. 7 Fragen an den Schrecken des Bahnvorstandes.

"Stern"-Journalist Arno Luik ist einer der proflitiersten Bahnkritiker. Foto: Lukas Reinhardt.

„Stern“-Journalist, Buchautor und Bahnkritiker: Arno Luik. Foto: Lukas Reinhardt.

Arno, ich kenne das Mittelrheintal seit meiner frühesten Kindheit, habe dort 10 Jahre lang als Erwachsener gelebt und fand den Zugverkehr nie besonders störend. Er gehörte irgendwie immer dazu. Ist das Abstumpfung oder Realismus?

Die Bahn war lange Jahre lang ein Segen für die Region. Sie brachte Touristen aus Berlin, dem Ruhrgebiet, aus Schwaben. Am Zugverkehr störte sich bis in die 90er Jahre des  vergangenen Jahrhunderts niemand, der Lärm der Autos war nervender, auch der Lärm der Kampfjets, die das enge Rheintal rauf- und runterdüsten und Krieg übten.

Die Bahnlärm-Debatte hat erst in den vergangenen 10 Jahren richtig Fahrt aufgenommen. Wie stark ist der Zugverkehr seit den 90er Jahren angestiegen?

Mit dem Bau der Schnellstrecke von Köln nach Frankfurt wurden den Bürgern im Rheintal versprochen: Es wird ruhiger. So sagten  und versprachen es alle Parteien. Das Gegenteil ist eingetreten. Es wurde immer lauter. Die relativ leisen Personenzüge verschwanden, aber es kam nun ins enge Tal das infernalische Lärmen der Güterzüge. Heute donnern bis zu 500 Güterzüge durch das Tal, Tag und Nacht, rund um die Uhr. Mit Lärmexplosionen bis zu 110 Dezibel. Das ist  – im wahrsten Sinne des Wortes  – mörderisch laut. Lärm kann töten, sagt die WHO. Der zunehmende Lärm entleert die Dörfer und Städte im Oberen Mittelrheintal, dem Weltkulturerbe. Ein Traum von einer Gegend, ein Albtraum für die Bewohner – wegen des Zuglärms.

Ist es wirklich so viel lauter geworden? Die Bahn argumentiert unter anderem mit dem Einbau von Flüsterbremsen …..

Es ist extrem lauter geworden. Wie gesagt: Manchmal, eher oft, knallt es im Tal bis zu 110 Dezibel hoch.  Es sind die uralten Güterzüge, die diesen Lärm verursachen, wenn die über Weichen springen, über unebene Stellen im Gleis hüpfen, ungepflegte Räder, verkommenes Material, Stahl auf Stahl hämmert  – dann ist es mit der Nachtruhe für Tausende Menschen vorbei. Diese gepriesene Flüsterbremsen …. Na ja, ein Witz. In anderen Ländern, beispielsweise Portugal, sind sie seit den 80er Jahren Standard. Das Problem ist: Die Güterwagen der Deutschen Bahn sind im Schnitt über 30 Jahre alt, also richtige Lärmmonster mit uralten Kupplungen, die Krach machen, da ändern Flüsterbremsen wenig.

Welche Lärmschutzmaßnahmen würden im Rheintal helfen?

Neues, modernes Material, moderne, leise Güterzüge und Güterwagen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Güterzüge nachts, gepflegte Gleise und Räder – wie es früher bei der Bundesbahn üblich war. Intelligente Maßnahmen gegen den Lärm, nicht diese meterhohen Betonmauermonster, die nichts bringen – nur Geld für die Betonindustrie.

Im Mittelrheintal wehren sich 2 unterschiedliche Bürgerinitiativen gegen den Bahnlärm. Sollten sie sich verbinden?

Ja.

In deinem Buch „Schaden in der Oberleitung“ beschreibst du die Lust der Bahn, monströse Tunnelprojekte zu organisieren. Dann müsste ihr ein Tunnelsystem auf der rechten Rheinseite doch eigentlich recht sein, oder?

Tunnel sind unnötig. Der Mensch ist kein Maulwurf und fahren im Tunnel kein Spaß. Die einzigen, die bei Tunnelbauten profitieren, sind die Beton- und dieTunnelbohrindustrie. Es ist bizarr, was in Deutschland passiert: Die Streckenlänge nimmt seit viele Jahren ab, um gut 20 Prozent in den vergangenen 25 Jahren. Aber die Länge der Tunnel ist immens gewachsen: Zwischen 2008 und 2018 ist die Anzahl der Tunnel von 675 auf aktuell 793 gestiegen, die Tunnellänge von 490.375  auf 762.634 Meter, eine Steigerung um 55,5 Prozent. Der Grund? Ganz profan gesagt: Geld. Richtig viel Geld.  Ein Kilometer Eisenbahntunnel kostet mindestens 50 Millionen Euro – wenn die geologischen Bedingungen optimal sind. Wenn es durch Karst geht, kommt man rasch  auf 100 bis 110 Millionen Euro.  Im Klartext: Für die Tunnelbohrmaschinen- und Betonindustrie sind Tunnelbauten ein El Dorado. Aber für das Klima sind sie Gift: Beim Bau eines Kilometers Bahntunnel wird so viel Treibhausgas freigesetzt wie von 26.000 Autos im Jahr, die über 13.000 Kilometer fahren. Kommen Tunnel ins Spiel, pulverisiert sich der Öko-Bonus der Bahn aber noch aus einem Grund: Der Energieverbrauch für die Züge nimmt immens zu. Bei einem zweigleisigen Tunnel um gut 50 Prozent, einem eingleisigen Tunnel um 100 Prozent. Es gibt nun Planspiele, auf der rechten Rheinseite einen Tunnel von rund 100 Kilometern zu bauen, das ist absurd. Dieser babylonische Tunnelbau wäre ein unverantwortlicher staatlich subventionierter Klimakiller.  Und wie gesagt: Der Mensch ist kein Maulwurf. Er ist keine Rohrpost. Gerade das Fahren entlang des Rheins: ein Genuss. Und die Züge könnten dort sehr wohl leise sind, sie würden weniger stören als Autos. Wenn Gleise, Weichen und Züge gepflegt werden, siehe Schweiz, sind moderne Züge erfreulich leise. Aber billige Lösungen mag diese Bahn nicht. Der Grund: Für Neubauten muss nicht sie zahlen, das zahlt der Bürger, für Neubauten bekommt die Bahn für ihre Planungsaufsicht rund 20 Prozent der Bausumme. Darum hat die Bahn ein Interesse, dass Neubauten möglichst teuer sind. Der Bürger bezahlt und bezahlt für Unkomfort – und die Umwelt leidet. Absurd.

Unabhängig vom Bahnlärm-Problem: In welchem Zustand sind Personennahverkehr und Bahnhöfe am Mittelrhein?

Desolat. „Pitoyable“, wie Schweizer Zeitungen höhnen. Bemitleidenswert.

 

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#bacharach #mittelrhein #mittelrheingold #bahnhof #railway #rhine #schienen #bahn

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Arno Luiks „Schaden in den Oberleitung“  (296 Seiten) ist im Westend-Verlag erschienen und kostet 20 Euro. Die digitale Ausgabe gibt’s für 13,99 Euro. Das Buch gibt es z. B. im Online-Shop von Franziskus Weinert (Schreibwaren Hermann) in Oberwesel. Franziskus kann es über Nacht besorgen. 

Dieses Jahr in der Reihe „7 Fragen an …“ erschienen

Robert Wurm (Ex-Manager und Winzer in Lorch) – Marcus Schwarze (Journalist, Digitalberater und Buga-Blogger) – Tristan Storek (Düsseldorfer Jungwinzer und Techniktalent in Steeg) – Andreas Nick (Lehrer, Kommunalpolitiker und Hostel-Besitzer in Bad Salzig) – Jean-Michel Malgouyres (französischer Küchenchef in Rüdesheim) – Natascha Meyer (Kanzlei-Managerin, Lektorin und Boppard-Botschafterin) – Heiner Monheim (Verkehrsforscher und Bahnlärm-Bekämpfer) – Carolin Weiler (Winzerin und „FAZ“-Liebling aus Lorch) – Petra Bückner (Tourismuschefin in Lahnstein) – Michael Stein (Kommunalpolitiker aus Bingen) – Falko Hönisch (Opernsänger und Bürgermeisterkandidat in St. Goar) – Kathrin Büschenfeld (Apothekerin in Lorch) – Dieter Stein (IT-Manager und Konzertveranstalter aus St. Goar) – Peter Henrich (Archäologe in Koblenz) – Martin Bredenbeck (Geschäftsführer des Rheinischen Vereins) – Markus Patschke (Energieberater in Bacharach) – Ulrich Lautenschläger (Konzertveranstalter auf der Loreley) – Ivo Reßler(Bürgermeister-Kandidat in Lorch) – Jean-Marc Petit (Hausbesitzer und Denkmalpfleger in Bacharach) – Anne Kauer (Winzerin in Bacharach) – Gerd Benner (Manager und Hobby-Köhler aus Boppard) – Markus Kramb (Metzger aus St. Goar) – Mary-Ann Gellner (Hauptkommissarin der Wasserschutzpolizei St. Goar) – Ilka Heinzen (Einzelhändlerin und Stadträtin in Bingen) – Jan Bolland (Hotel-Investor in Bingen) – Pater Eryk (Franziskaner im Kloster Bornhofen) – Mareike Knevels (Kommunikationsdesignerin und Burgenbloggerin) – Willy Praml (Theatermacher „An den Ufern der Poesie) – Sebastian Hamann           (Beigeordneter der Stadt Bingen) – Johannes Lauer (Dachdeckermeister und Kommunalpolitiker in Lahnstein) – Almut Lager (Unternehmerin und Denkmalschützerin in Bacharach) – Maximilian Siech (Sportler und Projektleiter beim Zweckverband Welterbe) – Till Gerwinat und Lambert Lensing-Wolff (Unternehmer auf Burg Reichenstein) – Christiane Speth (Exil-Bopparderin und Udenhausen-Patriotin an der Schweizer Grenze) – Christian Albrecht (Feuerwehr-Profi aus Oberwesel) – Markus Kalkofen (Polizist und Landschaftspfleger aus Kamp-Bornhofen) – Lena Höver (Stadtmanagerin und Tourismus-Chefin in Oberwesel) – Klaus Zapp (Bürgermeister-Kandidat in Rüdesheim) – Walter Karbach (Autor und Verleger aus Oberwesel) – Heike Zimmer (Floristin und Krankenhaus-Kämpferin in Oberwesel) – Axel Strähnz (Arzt in Oberwesel) – Jens Voll (Kommunalpolitiker in Bingen) – Roger Lewentz (Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz)

Termine des Tages

St. Goar – Advent im Weingut Philippsmühle – 8. Dezember, 11-19 Uhr. VG St. Goar-Oberwesel

Boppard – Bälzer Weihnachtsmarkt – 8. Dezember, ab 12 Uhr. boppard-tourismus.de

Burg Rheinstein – „Märchenhafte Weihnachtsburg“ – 8. Dezember, 12 – 19 Uhr. rhein-nahe-touristik.de

Bacharach – Punsch- und Glühweinzeit im Weingut Karl Heidrich – 7. Dezember, 14 – 18 Uhr. rhein-nahe-touristik.de

Lorch-Espenschied – Espenschieder Advent / Lieder und Glühwein – 17 Uhr. lorch-rhein.de

Festung Ehrenbreitstein – „Festungsvarieté – 8. Dezember, 19 Uhr 30. tor-zum-welterbe.de

Boppard – „Das perfekte Geheimnis“ / Cinema in der Stadthalle – 8. Dezember, 20 Uhr. boppard-tourismus.de

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