Thorsten Neumann dreht in Lahnstein die ganz dicken Dinger. Der Koblenzer Software-Unternehmer hat mit dem „Rheinquartier“ einen neuen Stadtteil entwickelt und triste Industriebrache in eine der attraktivsten Wohngegenden am Mittelrhein verwandelt. Jetzt würde er sich gern den Lahnsteiner Hafen vornehmen. Laut „RZ“ liegt ein Konzept vor, das die Stadt liebend gern unterstützen würde. Demnach soll am Wasser ein Mix aus Startup-Meile, Ausgeh-Zone und Buga-Attraktion entstehen; Haltestelle für Wassertaxis inklusive. Das Problem: Der Hafen gehört nicht der Stadt, sondern dem Land Rheinland-Pfalz. Jetzt muss Wirtschaftsminister Volker Wissing weichgeklopft werden. Bisher setzt man in Mainz auf rein industrielle Nutzung des Geländes. Rhein-Zeitung

Martinsburg am Lahnsteiner Rheinufer. Foto: Friedrich Gier / Romantischer Rhein Tourismus

Rathaus TV in Boppard

Der Bopparder Stadtrat überträgt seine öffentlichen Sitzungen demnächst live im Internet. Die digitalen Debatten sollen für mehr Transparenz sorgen und die Teilnahme von Bürgern erleichtern. Ein eigenes TV-Studio schafft sich die Stadt aber nicht an. Die Produktion übernimmt ein Dienstleister, der sich auch um das Thema Barrierefreiheit kümmert. Pro Sitzung kalkuliert man laut „RZ“ mit rund 1000 Euro. Rhein-Zeitung

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