Inmitten der vierten Corona-Welle klingt die Idee einer Tourismusmesse am Mittelrhein verrückt. Aber wer weiß schon, was im kommenden Mai möglich ist. Laut „AZ“ plant der Fachinformationsdienst Tourexpi für das Frühjahr 2022 eine Veranstaltung in Bingen., die sich ausschließlich an Reiseveranstalter und andere Tourismus-Profis richtet.  Unter dem Titel „Back to Travel 2022l“ geht es um den touristischen Neustart nach Corona – nicht nur im Welterbetal, sondern in ganz Deutschland und darüber hinaus. Bingens Oberbürgermeister Thomas Feser unterstützt das Projekt. Für Mittelrhein-Touristiker wäre es eine Steilvorlage, wenn sich die wichtigsten Reise-Manager der Republik vor Ort versammeln würden.  Tourexpi rechnet mit rund 1.000 Teilnehmern. „AZ“-Redakteur Erich Michael Lang zieht bereits Parallelen zur Internationalen Tourismus-Börse in Berlin. „Im besten Fall könnte es so etwas wie eine kleine ITB werden.“ Allgemeine Zeitung, Tourexpi

Ausflugsschiffe vor Bingen. Foto: Dominik Ketz / Stadt Bingen

Ausflugsschiffe vor Bingen. Foto: Dominik Ketz / Stadt Bingen

Ausflugsschiffe auf dem Trockenen

Apropos Mittelrhein-Tourismus. Eigentlich sollte man meinen, dass die Schifffahrtsbetriebe mit Corona gestraft worden sind. Die „RZ“ berichtet über stornierte Touren und abgesagte Weihnachtsfeiern bei der Loreley-Linie Weinand in Kamp-Bornhofen. Jetzt kommt noch ein weiteres Problem dazu: Niedrigwasser. Der Pegel Kaub ist unter einen Meter gefallen. Bornhofen, Kestert und St. Goarshausen können zur Zeit nicht mehr angefahren werden. Rhein-Zeitung

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