Zwischen Rheingau und Mittelrhein gibt es keine klare Grenze, denn ab Rüdesheim geht beides ineinander über. Die einfache Regel ist: Je steiler das Gebirge desto mehr Mittelrhein. Für Welterbe-Fans lohnt sich darum die Rheingau-Folge von „Tobis Urlaubstip“ im Hessischen Rundfunk. TV-Reporter Tobi Kämmerer reservierte einen wesentlichen Teil der Sendezeit für Macher vom Mittelrhein. Er wanderte mit dem Rüdesheimer Tourismus-Profi Kai Climenti und dessen gut gekühlten „Walk-like-a-local“-Package im „Zauberberg“ oberhalb des Binger Lochs, ließ sich vom weitgereisten Lorcher Winzer Robert Wurm mit preisgekrönter Schwiegermutter-Paella bekochen und spielte zum Schluss noch mit der Rüdesheimer Band „Rheingau Vista Boys“ auf dem Turm der Ruine Rossel. Tobi Kämmerers Schlusswort lässt sich schwer widersprechen: Die Reise an den Rhein sei „der kürzeste Wege in den Urlaub für „Kopp, für Herz und Bauch“. Die Rhein-Reportage wurde im Hochsommer im 3. Programm ausgestrahlt und ist in der Mediathek verfügbar.  HR-Fernsehen

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Lorcher Weinberge: Das Beste am Rheingau kommt zum Schluss. Foto: Weingut Robert Wurm

Das Wunder von Bingen

Noch vor wenigen Wochen sah es für Bingens Kämmerer Werner Pfeifer zappenduster aus. Der Finanzchef der Stadt musste mit tiefroten Zahlen und bösen Blicken der Aufsichtsbehörden rechnen. Jetzt ist der Haushalt wieder im Plus. Großzügige Corona-Hilfen des Bundes macht es möglich. Sie entschädigen Kommunen für weggebrochene Gewerbesteuer-Einnahmen. Bingen hat dabei mehr Glück als Verstand: Die Zuschüsse berechnen sich nach dem Steueraufkommen vor der Corona-Krise –  zu einer Zeit, als es in Bingen brummte wie noch nie. Dass der wichtigste Steuerzahlen Löwen Entertainment wegen hoher Investitionen danach ohnehin erst einmal ausgefallen wäre, spielt keine Rolle. Allgemeine Zeitung

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