Der Fläche nach ist das Lorcher Weingut Rudi Schwarz ein Zwerg. Laut „Wiesbadener Kurier“ umfasst der Weinbergsbesitz nur 0,7 Hektar. Zum Vergleich: Das Weingut Laquai im selben Ort bewirtschaftet mehr als Dreißigfache. Trotzdem ist das kleine Schwarze gerade ganz groß rausgekommen. Das hessische Landwirtschaftsministerium hat den Mini-Betrieb mit dem Staatsehrenpreis für die „beste Gesamtleistung“ des Jahres ausgezeichnet. Rudi Schwarz hat weder eine Website noch einen Online-Shop. Wer den wenigen verfügbaren Wein kaufen will, muss schon selbst nach Lorch kommen. Wiesbadener Kurier, WiWein (mit Video)

Blick auf Lorch am Rhein. Foto: Stadt Lorch

Blick auf Lorch am Rhein. Foto: Stadt Lorch

Lahnstein im Glück

5 Tage nach Bekanntgabe der Buga-Investitionspläne ist man in Lahnstein immer noch aus dem Häuschen. „Wir werden die Chance gerne nutzen, Lahnstein ein neues Gesicht zu geben“, zitiert die „RZ“ den scheidenden Oberbürgermeister Peter Labonte. Für seine Stadt stellt die Bundesgartenschaugesellschaft mehr Geld als für jede andere Mittelrhein-Kommune bereit. 17 Millionen Euro sollen das Lahnsteiner Rheinufer nachhaltig verändern und mindestens auf Bingen-Niveau bringen. Die Stadt dürfte in 10 Jahren kaum wiederzuerkennen sein. Neben den Ufer-Millionen gibt es Fördermittel für das Martinschloss. Unabhängig davon entwickelt sich mit dem „Rheinquartier“ ein neuer Stadtteil am Wasser. Zum Lahnsteiner Glück fehlt nur noch der Zugriff auf den Hafen. Hier würde die Stadt gerne weiteren Wohnungen, Kultur- und Freizeitflächen verwirklichen. Rhein-Zeitung

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