Für die Mittelrhein-Winzer war 2021 eine Achterbahnfahrt. Im Frühjahr ging die Angst vor einem weiteren Dürrejahr um, dann schüttete es deutlich mehr als bestellt. In den Weinbergen musste so konzentriert gespritzt werden wie schon lange nicht mehr. Der goldene Herbst sorgte für ein starkes Finale. Suzanne Breitbach von der „RZ“ hat sich bei mehreren Winzern umgehört, darunter beim Steeger Gero Schüler. Tenor: Der 2021 wird knackiger und mineralischer als seine Vorgänger aus den Hitzejahren. Apropos Hitze: Ein verregneter Sommer reicht nicht, um die Grundwasservorräte aufzufüllen. Ideal für Weinberge und Wälder wäre ein möglichst feuchter Schmuddel-Winter. Rhein-Zeitung

Im Bopparder Hamm läuft gerade die Weinlese. Foto: Romantischer Rhein Tourismus / Friedrich Gier

Weinlese im Bopparder Hamm. Foto: Romantischer Rhein Tourismus / Friedrich Gier

Wölfe mit Wildgeschmack

Auf der rechten Rheinseite wächst das Unbehagen über neue Nachbarn: Im Gebirge sind seit einiger Zeit Wölfe unterwegs. Landwirte befürchten Schäden wie in Niedersachsen, wo immer wieder Schafe gerissen werden. Der Taunus-Wolf scheinen allerdings eher auf Wild zu stehen. Laut Forstverwaltung hat er um Nutztiere bisher einen großen Bogen gemacht. Wiesbadener Kurier

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