Nach dem Lockdown wird der Tourismus in Bacharach schnell wieder anspringen, glaubt Gereon Haumann. Der Landesvorsitzende des Gastronomenverbandes Dehoga sieht Stadt und Welterbetal trotz der Pandemie auf einem guten Weg. Viele Wirte hätten die Zwangspause zur Modernisierung genutzt, dazu käme die Aussicht auf die Buga 2029, sagte er in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. „Um Bacharach mache ich mir keine Sorgen“, zitiert ihn die Nachrichtenagentur in einem bundesweit verbreiteten Artikel. Haumann appelliert an die Politik, Restaurants unter Auflagen zu öffnen. Geimpfte und negativ Getestete sollten wieder bewirtet werden dürfen. In Bacharach herrschte ab Donnerstag wie überall im Kreis Mainz-Bingen eine kurzzeitige Ausgangssperre, die vom Verwaltungsgericht Mainz aber schon wieder kassiert worden ist. Saarbrücker Zeitung

Bacharach kann mehr: Die kleine Stadt ist eine der wichtigsten Touristik-Orte am Mittelrhein.

Bacharach kann mehr: Die kleine Stadt ist eine der wichtigsten Touristik-Orte am Mittelrhein.

Die Kestert-Rechnung für die Bahn

Die Deutsche Bahn hat die Kosten für den Felsrutsch bei Kestert überschlagen. Laut „Bild“ muss der Staatskonzern mit „20 bis 30 Mio“ bluten. Das Geld wird u. a. für einen 100 Meter langen und 6 Meter hohen Schutzwall gebraucht, außerdem lässt man neue Fangnetze ins Gestein dübeln. Die Bahn muss die Kosten komplett übernehmen, weil ihr nicht nur das Gleis, sondern auch der Hang gehört. Anfang Mai soll die Strecke zumindest einspurig befahrbar sein. Seit dem Abgang der Schieferlawine am 15. März ist der Bahnverkehr auf der rechten Rheinseite unterbrochen. Bild

Ein Investment in den Höllenberg

Der Wiesbadener Verleger Ralf Frenzel steigt bei den Top-Weingütern Wegeler und Krone Assmannshausen ein. Beide Betriebe gehören Nachkommen von Geheimrat Julius Wegeler (+ 1913) und sind insgesamt rund 60 Hektar groß. Die Familie hatte 2007 die Rüdesheimer und Assmannshäuser Weinberge des legendären Hotels „Krone“ übernommen. Wiesbadener Kurier

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