Die gute Nachricht zuerst: Rüdesheim bei Nacht wird sogar für Binger zum Erlebnis. Die Rüdesheimer Verwaltung lässt gerade 166 (!) Leuchten im Hafenpark installieren und denkt dabei nicht nur an die eigenen Bürger. „Die Lichterkette wird auch den Blick von der anderen Rheinseite auf Rüdesheim verschönern“, zitiert der „Wiesbadener Kurier“ Dirk Stuckert von der stadteigenen „Fremdenverkehrsgesellschaft“ (FreGe). Rüdesheim lässt sich die stromübergreifende Erleuchtung rund 700.000 Euro kosten. Die Lampen mit LED-Technik sind durch eine Spezialbeschichtung vor Hochwasser geschützt.

Rüdesheimer Seibahn. Foto: RÜD Tourismus / Karl-Heinz Walter

Rüdesheimer Seibahn. Foto: RÜD Tourismus / Karl-Heinz Walter

Die weniger gute Nachricht ist, dass der Saisonauftakt in Rüdesheim ohne Seilbahn stattfindet. Laut „Wiesbadener Kurier“ dauern die Umbauarbeiten an der Talstation länger als gedacht. Seilbahn-Chef Reiner Orben peilt für die Wiedereröffnung jetzt die zweite Maihälfte an. Das Warten wird sich vor allem für Gäste mit Einschränkungen lohnen: Orben lässt u. a. einen Fahrstuhl einbauen. Wiesbadener Kurier (€) (Leuchten), Wiesbadener Kurier (€) (Seilbahn)

Hightech-Häckseln in Lorch

Weinbergs-Tüftler Tristan Storek aus Steeg postet immer wieder Fotos und Videos von seiner Arbeit im Steilhang. Dabei geht es nicht nur um schöne Aussichten, sondern auch um neue Technik. Das neueste Video zeigt mechanisiertes Rebhäckseln hoch über Lorch. Gefilmt wurde aus mehreren Perspektiven: aus dem Weinberg, direkt aus der Fahrerkabine und per Drohne aus der Luft. Youtube

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