Klaus-Peter Endemann ist so etwas wie der Baulöwe von Bingen. Der Projektentwickler und Immobilieninvestor ist an zahlreichen Projekten in- und außerhalb der Stadt beteiligt. Zu seinen bekanntesten Objekten gehört das „Palais Bingen“ und das frühere Zollamt am Rheinufer. Laut „AZ“ liegt Endemann gerade mit der Kommune im Clinch. Weil er keine Ladenmieter für sein neues Wohn- und Geschäftshaus in der Innenstadt findet, will er stattdessen im Erdgeschoss 3 zusätzliche Eigentumswohnungen vermarkten. Die Stadtverwaltung bis hinauf zu OB Thomas Feser pocht dagegen auf geltendes Baurecht. Sie besteht auf Ladenlokale, um den Charakter als Einkaufsmeile zu wahren. Endemann findet das realitätsfern: Angesichts der Einzelhandeslkrise habe man nur die Wahl zwischen Wohnraum und Laden-Leerstand. Allgemeine Zeitung

Blick auf Bingen. Foto: Henry Tornow / Romantischer Rhein Tourismus

Rochus ist wieder gefragt

Apropos Bingen: Lehrerin und Autorin Ina Krüger hat ein neues Buch vorgelegt. „Das Pilgerzeichen“ ist eine flussübergreifende Co-Produktion mit ihrer Rüdesheimer Schwester Vera Jung. Der Roman erzählt die Geschichte des Binger Volksheiligen und Pandemie-Patrons Rochus neu und mit Blick auf die aktuelle Corona-Krise. Allgemeine Zeitung, ina-krueger.de

Die grünen Polizisten von Boppard

An der Aktion Bäume für Boppard beteiligt sich sogar die Polizei. Dienststellenleiter Andreas Wich-Glasen hat für das Polizeigebäude in der Mainzer Straße mehrere junge Bäume geordert und wirbt im SWR-Fernsehen für die Klimaschutz-Idee. Die Stadt stellt allen Grundstücksbesitzern kostenlose Pflanzen zur Verfügung. SWR (Video)

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