Mit dem „Wyndham Garden Lahnstein Koblenz“ ist es wie mit dem Königsbacher-Hochhaus auf der gegenüberliegenden Rheinseite: Man muss nicht unbedingt drauf gucken, und wer drin ist, hat die bessere Aussicht. Das 15-stöckige Gebäude stammt aus den 70ern und dient seitdem unter wechselnden Namen als Hotel. Es hieß nacheinander „Hotel Rhein-Lahn“, „Dorint“ und „Mercure“. Seit 2008 firmiert es unter der US-Marke Wyndham. Das Lahnsteiner Wyndham ist vielleicht nicht das stilvollste Hotel am Mittelrhein, mit 13 Suiten, 215 Zimmern, Restaurants und 15 Veranstaltungsräumen aber eines der größten und wichtigsten. Das sieht wohl auch die Berliner Managementfirma GCH so. Sie hat gerade den Betrieb in Lahnstein und an 2 weiteren Wyndham-Standorten übernommen. Der Name Wyndham dürfte erhalten bleiben, denn GCH konzentriert sich auf die Bewirtschaftung bestehender Hotelmarken. Das Unternehmen führt nach eigenen Angaben über 120 Häuser in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Österreich und Zypern. Presseportal (Pressemitteilung), Wyndham Garden (Website des Hotels)

Das Lahnsteiner Hotel-Hochhaus aus der Luft.

Wyndham Garden Koblenz Lahnstein. Foto: GCH Hotel Group

Corona killt die kleinen Weihnachtsmärkte

Die Stadt Koblenz hat ihren Weihnachtsmarkt mit der rigiden 2G-Regel retten können. An kleineren Orten ist der Aufwand nicht zu stemmen. In Boppard („Bälzer Weihnachtsmarkt“) und Oberwesel ist gerade alles abgesagt worden. Immerhin findet das Adventssingen in der Oberweseler Liebfrauenkirche statt (28. November, 18 Uhr 30, Anmeldung an info@pfarreiengemeinschaft-oberwesel.de). Die Bopparder Einzelhändler haben für den 3. Dezember einen Shopping-Abend bis 22 Uhr angekündigt. Rhein-Zeitung

Foto des Tages

 

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