Auf den ersten Blick liegt Bingens Wahrzeichen einfach nur mitten im Rhein, ein Fest für Fotografen. Die Mäuseturm-Insel hat aber nicht nur optischen Wert. Sie ist Vogelschutzgebiet und darf nur ausnahmsweise betreten werden, schon gar nicht von jedem. Solange der Rhein auch nur einigermaßen Wasser führt, ist das kein Problem. Doch bei extremem Niedrigwasser trampeln Neugierige an den Warnschildern vorbei aufs Eiland. Die Stadt hat Bauzäune aufgestellen trotzden geht der unerwünschte Mäuseturm-Tourismus weiter. „Das juckt die Leute gar nicht“, zitiert die „AZ“ Bingens erbosten Oberbürgermeister Thomas Feser. Er wünscht sich mehr Präsenz der Wasserschutzpolizei. Die Insel gehört nicht der Stadt, sondern der Bundesrepublik. Zuständige Behörde ist die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung. Allgemeine Zeitung (€)

Blick auf Bingen. Foto: Jochen Tack / Stadt Bingen

Blick auf Bingen. Foto: Jochen Tack / Stadt Bingen

Heavy Metal in Niederburg

Hinter der Rheinhöhen-Idylle von Niederburg verbirgt sich jede Menge heißes Eisen. Die „RZ“ berichtet über das ungewöhnliche Hobby von Reinhard Keßler: Der pensionierte Opel-Mitarbeiter sammelt historische Motorräder. Über 30 gut gepflegte Oldies hat er beisammen. Prunkstück der Sammlung ist eine Harley Davidson aus dem Jahr 1942. Motorradguru Keßler konzenrtriert sich auf Wartung und Pflege, er selbst fährt Auto. Rhein-Zeitung (€)

Vorfahrt für RÜD

An der mecklenburgischen Seenplatte kennt jetzt jeder das Kennzeichen RÜD. Dafür hat ein Mercdesfahrer aus dem Rheingau-Taunus-Kreis gesorgt. Er sucht sein Hotel, folgte seinem Navi und landete mitten auf der Freilichtbühne von Waren (Müritz). Zum Glück war die Vorstellung wegen eines Regenschauers gerade unterbrochen worden, verletzt wurde niemand. Der RÜD-Benz musste allerdings abgeschleppt werden, er hatte sich im Sand festgefahren. Lautr NDR nahmen die rund 300  Zuschauer „den Zwischenfall mit Humor“. NDR

Foto des Tages

 

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