Redaktion

Boppard für Schwindelfreie

Blick auf die Bopparder Rheinallee. Foto: Denise Bergfeld / Stadt Boppard

Der neue Eigentümer der Bopparder Sesselbahn will mehr aus seinem Mittelrhein-Geschäft machen. Bis zur Bundesgartenschau 2029 soll in der Nähe der Bergstation eine über 375 Meter lange Hängebrücke entstehen. Sie würde gegenüber von Filsen über das Ewigbachtal hinweg die Aussichtspunkte Gedeonseck und Fesserhöhe verbinden. Ein entsprechender Antrag liegt dem Bauausschuss des Bopparder Stadtrates vor. Die Bopparder Sesselbahn gehört seit Januar dem schwäbischen Metallbauunternehmen Eberhard mit Sitz in Riedlingen an der Donau. In Baden-Württemberg hat Eberhardt mehrere ähnliche Projekte realisiert. Vorübergehend war auch eine Eberhardt-Brücke über das Gründelbachtal bei St. Goar im Gespräch. Die Bopparder Brücke wäre 15 Meter länger als die 2006 gebaute Geierlay-Brücke im Hunsrück. Sie soll ausschließlich zu Fuß oder per Seilbahn zu erreichen sein. Stadt Boppard (Präsentation für den Bauausschuss); Mittelrheingold (Kauf der Sesselbahn 2026)
Foto: Denise Bergfeld / Stadt Boppard

Einheimische erwünscht

Was machen eigentlich die Oberweseler Camping-Schwestern? Voriges Jahr begleitete der SWR Deborah und Mirjam Wessling bei einer sehr mittelrheinischen Unternehmensgründung – die beiden hatten kurzentschlossen den Campingplatz in ihrer Heimatstadt übernommen. Jetzt ist schon die zweite Saison im Gange, das Geschäft läuft und das Gelände am Rheinufer entwickelt sich nebenbei auch zum Treffpunkt für Einheimische. Wie das aussieht (und klingt) und was dafür alles zu tun ist, zeigt eine neue SWR-Reportage. SWR (Video)

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