Bingens Kultur -und Museumschef Matthias Schmandt geht beim Marketing für das „Museum am Strom“ neue Wege. Der promovierte Historiker bietet ab 22. April einmal pro Monat abendliche Sonderführungen an. Damit die Geschichte nicht zu trocken wird, gibt es zum Ausklang Wein am Kulturufer. „Mit den Sommerabenden wollen wir vor allem die Binger für ihr Museum interessieren“, zitiert ihn die „AZ“. Zu sehen gibt es einiges: Zum Saisonstart hat Schmandt das Ausstellungskonzept überarbeitet. Neben den Schwerpunkten Hildegard von Bingen und Rheinromantik kommt verstärkt die Binger Alltagsgeschichte in den Blick. Wie fast überall im Kulturbetrieb kämpft man auch in Bingen noch mit den Spätfolgen der Corona-Pandemie. Die Besucherzahlen im Museum am Strom liegen deutlich unterhalb der 2010er- Rekordwerte. Allgemeine Zeitung (€), Mittelrheingold (Besucherzahlen), Stadt Bingen (Museum am Strom)
Foto: Stadt Bingen / Dominik Ketz
Ein Besuch auf der Insel
Dem SWR scheint es auf der Bacharacher Insel zu gefallen. 2 Jahre nach der ersten Überfahrt mit dem damals neuen Pächter Hermann Bär ist eine weitere Reportage erschienen. Es gibt zwar wenig Neues zu erzählen, aber das macht nichts: Die beste Nachricht wird immer sein, dass die Insel bleibt wie sie ist. Und sattsehen kann man sich an ihr sowieso nicht. Also Film ab: SWR (Video)
Foto des Tages
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