Redaktion

Das neue Bild von Bacharach und Bühne frei für die Welterbe-Gärten

Burg Stahleck über Bacharach am Rhein. Foto: Andreas Pacek, fototour-deutschland.de/Romantischer Rhein Tourismus GmbH / CC BY 4.0

3 Jahre vor der Bundesgartenschau steht fest, was aus dem Bacharacher Rheinufer wird: Bewährtes bleibt, Gutes wird besser und Schlimmes verschwindet. Das 10-Millionen-Euro-Projekt konzentriert sich auf den südlichen Abschnitt zwischen Rheinanlagen und Campingplatz. „Potenzial“ ist momentan das freundlichste, was man über das Gelände sagen kann, aber „Altglascontainer mit Panoramablick“ trifft es auch. Bis Ende 2028 soll das Areal „nicht mehr wiederzuerkennen sein“, schreibt Jochen Werner in der „AZ“. Geplant sind großzügige Spiel- und Sportflächen inklusive „Oben-Beach“ mit Fitnessgeräten (darunter Boxsäcke), künstlichem Geysir und neu gestaltetem Stadtstrand. Wer es weniger sportlich mag, kann in den erneuerten Rheinanlagen auch einfach nur gemütlich picknicken. Das gesamte Areal bleibt auch während der Buga 2029 kostenfrei zugänglich.. Allgemeine Zeitung (€)
Foto: Andreas Pacek, fototour-deutschland.de/Romantischer Rhein Tourismus GmbH CC BY 4.0

Bühne frei für die Welterbe-Gärten

Die 37 „Welterbe-Gärten“ im Oberen Mittelrheintal sind Thema eines Artikels der Deutschen Presse-Agentur (dpa), der bundesweit in zahllosen Medien zu lesen ist, darunter im „Kölner Stadtanzeiger“ und im Internetportal von „Geo“. Erwähnt werden u. a. der 700 Quadratmeter große Privatgarten von Waltraud und Ernst Feuerpfeil im Lorcher Stadtteil Ransel, der „Burgundergarten“ auf Burg Rheinstein und der Pfarrgarten von St. Martin in Oberwesel. Anlass der Veröffentlichung ist der anstehende „Welterbe-Tag“ am 7. Juni. Dann sind auch ansonsten verschlossene Gärten für die Öffentlichkeit zugänglich. Kölner Stadtanzeiger (dpa-Artikel), Zweckverband Welterbe (Übersicht über alle Gärten)

Ein Tag im Kloster

Die Abtei St. Hildegard oberhalb von Rüdesheim kennt jeder, aber wie lebt es sich dort eigentlich? Das kirchliche Internetportal katholisch.de hat die Rüdesheimer Ordensschwester Placida Robertz einen Tag lang begleitet. Spoiler: Man steht früh auf und folgt der bekannten Benedikter-Regel: Ora et labora – bete und arbeite. YouTube (Video)

Foto des Tages

Jetzt den Mittelrheingold-Newsletter abonnieren

Mittelrheingold Auslese: Jeden Freitag die wichtigsten Mittelrhein-Themen auf einen Blick. Hier geht’s zum kostenlosen Abo.

Schreiben Sie einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.