Der „Wiesbadener Kurier“ macht Lust auf einen besonderen Wanderweg im Welterbetal. Die rund 9 Kilometer lange Route „Rhein-Wisper-Glück“ oberhalb von Lorchhausen kommt beim Deutschen Wanderinstitut auf 96 Punkte. Es ist die Bestnote im ohnehin schon hoch bewertete Wandernetzwerk „Wisper Trails“ und auch im Vergleich mit anderen Mittelrhein-Strecken nicht zu toppen. Abgesehen von der Landschaft inklusive Aussichtspunkten in Richtung Kaub und Bacharach gibt es noch ein weiteres Argument für das „Rhein-Wisper-Glück“: Der gerne übersehene Lorcher Stadtteil Lorchhausen, wo es immerhin noch 3 Weingüter und eine Straußwirtschaft gibt. Wiesbadener Kurier (€), Wisper Trails (über das „Rhein-Wisper-Glück“)
Foto: Andreas Pacek, fototour-deutschland.de/Romantischer Rhein Tourismus GmbH/CC BY 4.0
Loreley-Sanierung: Wie geht es eigentlich dem Bahntunnel?
Nach dem Felssturz an der Loreley sorgt sich die Bürgerinitiative im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn (der Name ist wirklich so lang) um die Stabilität des dortigen Tunnels. BI-Chef Willi Pusch hat einen Fragenkatalog an das zuständige Eisenbahn-Bundesamt geschickt. Laut „RZ“ geht es u. a. um die letzte statische Prüfung und um die – O-Ton – „geotechnische Betrachtung“ des Tunnels. Wegen der laufenden Sanierungsarbeiten an der rechtsrheinischen Bahnstrecke ist er derzeit gesperrt. Genau genommen gibt es 2 Tunnels: Den alten aus der Zeit des Herzogtums Nassau – er hat über 160 Jahre auf dem Buckel – und einen parallel verlaufenden Strang, der bei der Elektrifizierung der Strecke um 1960 durch den Felsen getrieben wurde. Rhein-Zeitung (€)
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