Redaktion

Buga 2029: Bald wird gebuddelt

Rüdesheim am Rhein, Hafenpark. Foto; Buga 2029

Für die Macher der Bundesgartenschau 2029 wird es im Neuen Jahr ernst. Innerhalb der nächsten 12 Monate muss das Programm stehen, danach startet die Vermarktung. Im Herbst sollen auch die ersten Bauarbeiten beginnen. Das kündigte Buga-Geschäftsführer Sven Stimac in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) an. Laut Stimac geht es zuerst im Rüdesheimer Hafenpark und in Lahnstein los. Dort wird auch das meiste Geld investiert. Weitere Buga-Standorte sind Bingen, Assmannshausen, Bacharach, St. Goar, St. Goarshausen und die Loreley. Im dpa-Artikel dämpft Stimac die Erwartungen an spektakuläre Events. „Allzu große Bühnen können wir nicht bauen“, zitiert ihn die dpa. Es werde „ein ganz anderes Veranstaltungsprogramm, als man es von vergangenen Gartenschauen gewohnt ist. Das ist aber nicht negativ.“ Der Artikel ist u. a. in der Online-Ausgabe der „Zeit“ erschienen. Zeit
Foto: Buga 2029 gGmbH

„Ohne Migranten keine frischen Brötchen“

Die „FAZ“ berichtet über eine Rüdesheimer Initiative gegen Fachkräftemangel. Großbäcker Martin Dries hat im vergangenen Sommer 14 Auszubildende aus Vietnam an den. Mittelrhein geholt und freut sich über ein – O-Ton – „totales Erfolgsmodell“. Die neuen Kolleginnen und Kollegen aus Fernost hätten „alle Erwartungen übertroffen“, heißt es in der Rhein-Main-Ausgabe der „Frankfurter Allgemeinen“. Das Rüdesheimer Familienunternehmen betreibt im Rheingau und rund um Wiesbaden 28 Filialen. Zwei Drittel der rund 350 Beschäftigten haben laut „FAZ“ einen Migrationshintergrund. Ansonsten wäre im 100 Jahre alten Betrieb der Ofen aus, sagt Dries: „Ohne Migranten keine frische Brötchen.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bingen swingt zum letzten Mal

Das Jazzfestival „Bingen swingt“ steht nach 30 Jahren vor dem Aus. 2026 soll es zum letzten Mal stattfinden. „Aufwand und Besucherzahl standen in den vergangenen Jahren nicht mehr im Verhältnis“, zitiert die „AZ“ Bingens Tourismuschef Jens Thiele. Die Stadt konnte zuletzt nur rund 5.500 Tickets absetzen. In seinen besten Zeiten zog „Bingen swingt“ 25.000 Menschen an. Das Finale läuft Mitte Juni, das Ticket kostet 12 Euro. Allgemeine Zeitung (€), Stadt Bingen (Bingen swingt 2026)

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