Journalistisches Blog über das UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal

Monat: Mai 2018 Seite 2 von 11

Die Rückkehr der Mittelrhein-Kirsche und ein Newcomer aus Steeg

Wenn man in den 70er Jahren von Koblenz aus durchs Obere Mittelrheintal fuhr, ging es zunächst nicht um Wein, sondern um Kirschen. Im Frühsommer reihten sich an der linksrheinischen B9 bis Boppard die Verkaufsstände aneinander. Auf der rechten Rheinseite war vermutlich noch viel mehr los, denn dort liegt Filsen, die mittelrheinische Kirschen-Metropole. Viele Bäume sind seitdem verschwunden und manche Sorten in Vergessenheit geraten, aber seit einigen Jahren erlebt die „Mittelrhein-Kirsche“ eine kleine Renaissance – vor allem in Filsen.

Kirschbaum bei Filsen. Foto: Zweckverband Welterbe.

Kirschbaum bei Filsen. Foto: Zweckverband Welterbe.

Am kommenden Donnerstag veranstaltet die Gemeinde eine 3-stündige Genusswanderung über den „Kirschenpfad“. Den Proviant kann man sich direkt vom Baum pflücken.  Am Wochenende gibt es außerdem ein neues Angebot für Familien: „Opas Kirschbaum und Omas Kirschsuppe“, ein Spaziergang mit Austausch von Rezepten und Geschichten. Rhein-Zeitung, Zweckverband Welterbe (Projekt Mittelrhein-Kirsche), Youtube (Video)

Eine Entdeckung auf der Mittelrhein-Weinmesse

Die jährliche Mittelrhein-Weinmesse ist eine gute Gelegenheit, um sich einen Überblick über Winzer und Weine zu verschaffen. Am Samstag konnte ich in Bacharach selbst dabei sein. Meine persönlicher Newcomer des Jahres ist Gero Schüler aus Steeg. Gero ist erst 21 Jahre, studiert Weinbau in Geisenheim und bewirtschaftet die Weinberge seiner Familie, darunter in der fast vergessenen Lage Steeger Hambusch, vor allem aber im St. Jost. Seine 2017er Spätlese (trocken) ist große Klasse. Den Wein gibt es auch im Haushaltswarengeschäft von Geros Oma in der Blücherstraße (Richtung Rheinböllen, rechte Seite). Gero Schüler auf Instagram

Rock-Contest in Lahnstein

Die nicht so gute Nachricht zuerst: Die Lahnsteiner Band „Nachilfe“ hat den landesweiten Talent-Wettbewerb „Rockbuster“ dann doch nicht gewonnen. Den Musik-Contest im Rahmen von „Lahneck Live“ entschied „Sonny Boy Slim“ aus Koblenz für sich. Insgesamt war das Kultufestival am Lahnsteiner Rheinufer aber „von der Sonne geküsst“ und ein voller Erfolg, schreibt Dirk Förger in der „RZ“. Rhein-Zeitung (Lahneck Live), Rhein-Zeitung (Rockbuster)

Neuser soll nochmal nach Brüssel

Boppard stellt voraussichtlich für weitere 5 Jahre einen Abgeordneten im Europäischen Parlament. Die SPD im Rhein-Hunsrück-Kreis nominierte Norbert Neuser für die Wahl im Frühjahr kommenden Jahres. Der 69-Jährige sitzt seit 2009 im EU-Parlament und hat 2019 gute Chancen auf einen vorderen Listenplatz. Rhein-Zeitung

Foto des Tages

Am Samstag startete mit Tenor Stefan Laux und S0pranistin Christiane Linke die „Classix“-Saison auf Maria Ruhr.  Nächsten Samstag geht es auf der neuen Rundbühne weiter – dann spielt die Karibikband Palito Aché.

Eröffnung der Maria Ruh Classix. Foto: Schlosshotel Rheinfels.

Eröffnung der Maria Ruh Classix. Foto: Schlosshotel Rheinfels.

Termine auf Mittelrheingold

Konzerte, Wanderungen, Weinproben, Ausstellungen: Im Terminkalender von Mittelrheingold stehen ausgewählte Veranstaltungen im Welterbe-Tal. Ich freue mich über Tipps an post@mittelrheingold.de oder im Messenger von Mittelrheingold auf Facebook.  Hier geht es zur Terminliste „1 Woche Mittelrhein“.

Ein Bopparder mit Zukunft – 7 Fragen an Niko Neuser

Auf den ersten Blick scheint Niko Neuser einfach nur Teil des Bopparder Establishments zu sein: Sein Vater ist der Europa-Abgeordneten Norbert Neuser, er selbst sitzt im Bopparder Stadtrat. Tatsächlich ist Neuser Junior mehr als nur „der Sohn von“. Er kämpft u.a. mit einer Facebook-Gruppe für die Sanierung des Freibades und scheut dabei auch nicht den Konflikt mit seinem Bürgermeister und Parteifreund Walter Bersch.  7 Fragen an einen Bopparder mit Zukunft.

Niko Neuser engagiert sich in Boppard für die Sanierung der Schwimmbäder. Foto: Privat.

Niko Neuser, 39, ist Studienrat am Gymnasium auf dem Asterstein in Koblenz und engagiert sich in Boppard u.a. für die Freibad-Sanierung. Foto: Privat.

Was machst du am Mittelrhein?

Ich lebe seit meiner Geburt in Boppard, mittlerweile gemeinsam mit meiner Frau und meinen zwei Kindern.  Neben meinem Beruf in Koblenz – ich bin Studienrat am Gymnasium auf dem Asterstein – engagiere ich mich kommunalpolitisch, bin seit 1999 im Stadtrat Boppard und u.a. seit 2009 Vorsitzender des SSV Boppard.

 Hast du schon mal daran gedacht, hier wegzuziehen?

Ja, nach dem Abitur. Aber immer, wenn ich von Besuchen aus anderen Städten oder Ländern wieder nach Hause komme und von der Autobahn oder mit dem Zug ins Rheintal fahre, wird mir bewusst, in welch wundervoller Umgebung wir wohnen. 

Dein Vater ist SPD-Abgeordneter im Europäischen Parlament. Ist Politik ein heißes Thema zwischen Euch?

Ja, man kann sagen, dass wir regelmäßig und manchmal auch recht hitzig miteinander über Politik diskutieren. Da ich u. a. Politikwissenschaft studiert habe und Politik täglich unterrichte, und mein Vater Berufspolitiker ist,  diskutieren wir sehr häufig und gerne über alles mögliche der Politik. Dabei ist es sehr erstaunlich, dass die großen Fragen im Europäischen Parlament häufig im Konsens zwischen den Parteien beantwortet werden. Auf der kommunalen Ebene sieht das doch häufig ganz anders aus. Hier spielen offenbar Emotionen eine deutlich wichtigere Rolle. Das ist auch in Ordnung, wenn es der Sache bzw. dem Allgemeinwohl dient. 

Beim Thema Freibad bist Du mit dem Bopparder Bürgermeister oft nicht einer Meinung. Wie ist Deine Prognose für die Eröffnung des Bades im Jahr 2019?

Ich bin ein sehr optimistischer Mensch. Wenn der Stadtrat von Boppard bei seinen meist mit großer Mehrheit gefassten Beschlüssen bleibt und unser Bürgermeister gut verhandelt, dann kann es was werden. Allerdings müssen sich alle handelnden Personen ihrer Verantwortung bewusst sein. Erneute Diskussionen und Rechthabereien helfen nicht weiter. Unsere Bürgerinitiative ist zufrieden mit den gefassten Beschlüssen. Diese müssen nun endlich umgesetzt werden. Dann könnten wir uns im Mittelrhein über ein neues, sehr attraktives Freibad freuen.

Abgesehen vom Bopparder Freibad: Was muss sich am Mittelrhein noch ändern?

Als erstes benötigen wir eine gemeinsame Mittelrheinidentität.

Stolz ist ein negativ konnotierter Begriff in Deutschland, aber ich finde, wir sollten uns alle, rechts- wie linksrheinisch, als Einheit von Mittelrheinern verstehen und stolz auf unser Tal sein.

Wir leben in einer der schönsten Regionen Deutschlands. Gemeinsame Großveranstaltungen wie der Mittelrheinmarathon sind aus meiner Sicht sehr sinnvoll, um eine gemeinsame Identität zu schaffen. Auch die Idee, die Bundesgartenschau an den Mittelrhein zu holen, ist erfolgversprechend.

Zweitens müssen wir im Tourismus noch besser werden, den Gast wertschätzen, gute Qualität und faire Preise anbieten, Programme für Kinder, Wanderer, Radtouristen (auch Mountainbike) usw. entwickeln und vermarkten. Ich glaube, da wird schon vieles sehr gutes gemacht, aber es ist noch nicht ausreichend vernetzt und allen bekannt.

Drittens wünsche ich mir eine landschaftsverträgliche Mittelrheinbrücke, denn der Rhein ist zwar wunderschön, aber auch eine echte Grenze. 

In Rheinland-Pfalz ist eine Gebietsreform im Gange, die in den kommenden Jahren auch die Kreise betreffen könnte. Siehst du eine Chance für größere Gemeinsamkeiten am Mittelrhein?

Ja. Den Ausbau einer gemeinsamen Gästekarte, die es ermöglicht, verbilligt in Burgen, Museen, Kino, zu Weinproben, dem Klettersteig, Sessel- und Rodelbahnen, sonstigen sportlichen oder kulturellen Veranstaltungen etc. zu gelangen, halte ich zum Beispiel für sinnvoll. Da sind die Bürgermeister und Touristiker gefordert.  

Was ist dein Mittelrhein-Geheimtipp?

Die Traumschleifen mit ihren verschiedenen Einkehrmöglichkeiten sind dank guter Werbung nicht mehr geheim. Wandern und Radfahren auch Richtung der Taunus- und Hunsrückhöhen sowie die kulturellen und gastronomischen Angebote sind mittlerweile wirklich gut.  Es sollte, wenn möglich, auch immer mit Wasser verbunden sein. Da gibt es innovative Angebote wie den Rhein-Strand oder Wassersport. Auch mit kleinem Budget kann man vieles unternehmen. 

(Co-Redaktion: Natascha Meyer)

Bisher in der Reihe „7 Fragen an ….“ erschienen:

Sebastian Busch (Landtagskandidat aus Lorch) – Christian Büning (Designer aus Oberwesel) – Sandra Bruns (Instagrammerin und Journalistin aus Emmelshausen) – Hasso Mansfeld (PR-Berater und Brücken-Aktivist aus Bingen) – Peter Theis (Gastronom und Shop-Betreiber in St. Goar) – Esther Pscheidt (Treibholzkünstlerin aus Lorch) – Wolfgang Blum (Wanderführer und Welterbe-Botschafter auf dem Rheinsteig) – Markus Fohr (Brauereibesitzer und Bier-Sommelier aus Lahnstein) – Christin Jordan und Lars Dalgaard (Weinliebhaber, Journalisten und Nebenerwerbswinzer in Eltville und Oberdiebach) – Nadya König-Lehrmann (Welterbe-Managerin in St. Goarshausen) – Jörg Lanius (Winzer in Oberwesel) – Mario Link (Lebensmittel-Händler in Boppard) – Rolf Mayer (Kultur- und Event-Manager in Boppard) – Uwe Girnstein (Hotelier in Kamp-Bornhofen)  – Stefan Herzog (Tourismus-Berater und früherer Marketingchef für die Region Rheinhessen) – Horst Maurer (Welterber-Gästeführer aus Oberdiebach) – Gerd Ripp Gastronomie-Unternehmer auf Schloss Rheinfels und Maria Ruh

Termine des Tages

Rüdesheim – Kindersonntag – 27. Mai. Wiesbadener Kurier

Lahnstein – Lahneck-Live – 27. Mai. lahnstein.de

Kamp-Bornhofen – Kirmes – 27. Mai. kamp-bornhofen.de

Boppard – Bopparder Mai und Französischer Markt – 27. Mai, ab 13 Uhr. boppard.de

Boppard – „Die Olchis räumen auf“ / Musical für Kinder – 27. Mai, 15 Uhr. boppard-stadthalle.de

Foto des Tages

#ausflug #rüdesheim #weinberge #wein #qualitytime #germany #pregnant #ssw34

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Rheinische Facebook-Demokratie und ein Interview mit dem Selfie-Jäger

Facebook spielt für die Vernetzung am Mittelrhein eine große Rolle. Die Menschen nutzen die Plattform intuitiv, um sich zu informieren, auszutauschen und Projekte voranzutreiben. Boppard hat mit Walter Bersch sogar eine Art Facebook-Bürgermeister: Der SPD-Mann hat die Gruppe „Besser Boppard“ initiiert, der mittlerweile über 4000 Menschen angehören. Der einzige Administrator ist Bersch selbst. Aber auch andere kommunale Einrichtungen nutzen Facebook, um Stimmungen einzufangen und Bürger zu befragen. Auf der Facebook-Seite der  Binger Tourist-Info läuft gerade ein Voting über das diesjährige Winzerfest-Motto. In Boppard lässt die Werbegemeinschaft darüber abstimmen, welche Veranstaltung wieder aufleben soll: Der so genannte „Bopparder Stuhlgang“ (komischer Name, aber sehr interessante klingende Tradition) oder das Rheinuferfest. Momentan zeichnet sich eine klare Mehrheit für das Rheinuferfest ab.

Facebook-Stadt Boppard. Foto: Romantischer Rhein Tourismus / Friedrich Gier.

Facebook-Stadt Boppard. Foto: Romantischer Rhein Tourismus / Friedrich Gier.

Loreley-Unfall: Ein Video mit dem Selfie-Jäger

RTL hat den jungen Frankfurter ausfindig gemacht, der Montagabend von der Loreley gestützt war und durch eine aufwendige Rettungsaktion aus dem Fels geholt werden musste. Im Video wird er als „Dominik“ vorgestellt, der ein Selfie bei Sonnenuntergang machen wollte. Der 31-Jährige hatte großes Glück im Unglück. Er fiel „nur“ 20 Meter tief und prallte auf einen Felsvorsprung ca. 60 Meter über der B42. Die Diagnose laut RTL: Prellungen, Schulterblatt-Fraktur und Verdacht auf Speiseröhrenriss. Im Video wirkt Dominik körperlich fit, aber – verständlicherweise – noch etwas mitgenommen. RTL, Lead (Hintergrund)

Ganz in Weiß in Bingen

Ende der 80er Jahre entstand in Paris die Idee des „Dîner en blanc“ oder „Dinner in White“: Menschen treffen sich zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort zum öffentlichen Picknick. Es gibt keine Einladungen und keine Formalitäten, aber eine Vorgabe: Weiße Kleidung, weißes Geschirr. „Dinners in White“  werden mittlerweile auf der ganzen Welt veranstaltet, seit 2008 auch in Deutschland, und in diesem Jahr auch am in Bingen. Am 16. Juni öffnet Bingens Oberbürgermeister Thomas Feser den Hof der Burg Klopp zum ersten „Dinner in White“ am Mittelrhein. Der Anstoß kam vom Binger Gärtnermeister Marcus Berres und von Regionalkantor Alexander Müller. Berres hat bereits den Binger Gartenmarkt an der Basilika initiiert. bingen.de, Allgemeine Zeitung, Wikipedia („Dinner-in-White“-Konzept)

Die beiden Organisatoren von „Dinner in White“: Alexander Müller (li.) und Marcus Berres. Quelle: Stadt Bingen)

Die beiden Organisatoren von „Dinner in White“: Alexander Müller (li.) und Marcus Berres. Quelle: Stadt Bingen.

Abschied vom Welterbe-Förster

Gerd Loskant ist am Mittelrhein eine Institution. Fast 30 Jahre lang leitete der promovierte Forstwissenschaftler das Forstamt Boppard. Zuletzt war er für das ganze linksrheinische Welterbe-Areal bis Bingen zuständig. Bekannt wurde er u.a. durch seine Naturland-Projekt: Teil des Bopparder Stadtwaldes sind seit 1998 als Öko-Forst zertifiziert. Loskant war damit Vorreiter in Rheinland-Pfalz. Jetzt ist der der Welterbe-Förster in den Ruhestand verabschiedet worden. Loskants Ansehen ist so groß, dass die Landesregierung zum Ausstand einen Staatssekretär nach Boppard schickte. Rhein-Zeitung (Loskant-Abschied), wald-rlp.de (Website des Forstamtes Boppard)

Presberg rebelliert gegen die Vollsperrung

Im Rheingauer Teil des Mittelrheintals wird gefühlt noch mehr gebaggert als anderswo. Nicht nur an der Bundesstraße zwischen Rüdesheim und Assmannshausen, sondern auch rund um das Wispertal. Jetzt plant der Lndesbetrieb Hessen Mobil eine weitere Großbaustelle an der L 3272 bei Presberg mit Vollsperrung von Juli bis Jahresende. Die Presberger haben eine Bürgerinitiative gegründet, um das Großprojekt zu entzerren: „Presberg Mobil“. Sie fordern eine einspurige Verkehrsführung und würden dafür auch längere Bauarbeiten inkauf nehmen. Wiesbadener Kurier

Ein Besuch bei Hindenburg

Wer den Park am Binger Rheinufer nicht kennt, hält ihn dem Namen nach für eine Kaserne, aber seit der Landesgartenschau 2008 gehört die „Hindenburganlage“ zu den Schmuckstücken der Stadt. Einheimische und Touristen lassen es sich dort gleichermaßen gut gehen. „AZ“-Mann Felix Plum war im Naherholungsparadies unterwegs und hat Besucher über den Park, die Stadt – und die Binger befragt. Tenor: In Bingen lässt es sich besser leben als früher, aber leider auch schlechter parken. Allgemeine Zeitung

Termine des Tages

Lahnstein – Lahneck-Live – 26. Mai. lahnstein.de, lahneck-live.de

Kamp-Bornhofen – Kirmes – 26. Mai. kamp-bornhofen.de

Rheindiebach – „Burgruine Fürstenberg“ – Wanderung mit Horst Maurer – 26. Mai, 11 Uhr. welterbe-mittelrhein.de

Bacharach – Mittelrhein-Weinmesse – 26. Mai, ab 12 Uhr. mittelrhein-weinmesse.com

Bingen – Kräuterwanderung mit Thomas Merz – 26. Mai, 15 Uhr. bingen.de

Bingen – Konzert Tom Wittrock – Günther Mauer and Bands – 26. Mai, 20 Uhr. bingen.de

St. Goar – Konzert Fee – 26. Mai, 19 Uhr (Einlass), inside-garden.de

Urbar – Maria Ruh Classix / Eröffnungskonzert „Pomp-A-Dour“. maria-ruh.de

Foto des Tages

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