Journalistisches Blog über das UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal

Monat: November 2018 Seite 2 von 10

Eine Geschichts-Villa für Bingen und Nachwuchs für Oberwesel

Bingen ist zwar keine Kreisstadt mehr, aber wenn es nach Oberbürgermeister Thomas Feser geht, könnte dort ein Geschichtszentrum für den Landkreis Mainz-Bingen entstehen. Feser und Landrätin Dorothea Schäfer denken über einen Kauf der so genannten Würth-Villa in Bingerbrück nach, um dort ein Kreisarchiv aufzubauen. Bislang lagern Akten und historische Dokumente quasi zur Untermiete im Landeshauptarchiv in Speyer. In Bingerbrück wäre das „Haus der Geschichte“ an einem besonderen historischen Ort: Die Würth-Villa aus der Kaiserzeit steht auf dem Grund von Hildegard von Bingens früheren Kloster Rupertsberg. Allgemeine Zeitung

Blick auf Bingerbrück. Foto: Rüdesheim Touristik / Karlheinz Walter.

Blick auf Bingerbrück. Foto: Rüdesheim Touristik / Karlheinz Walter.

Marius macht’s

Die Oberweseler CDU hat sich auf einen möglichen Nachfolger für Stadtbürgermeister Jürgen Port geeinigt. Sie schickt den bisherigen 1. Beigeordneten Marius Stiehl ins Rennen. Stiehl ist 32 Jahre alt, ausgebildeter Zimmermann und bei der Bauverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises in Simmern beschäftigt. Dass er repräsentieren kann, hat er zuletzt beim Besuch des niederländischen Königspaares bewiesen. Der Job des Bürgermeisters von Oberwesel ist ehrenamtlich, es gibt aber eine Aufwandsentschädigung. Der jetzige Rathauschef Jürgen Port will bei den Kommunalwahlen im kommenden Mai nicht mehr antreten. Rhein-Zeitung, Mittelrheingold (Hintergrund)

Eine Künstlerin in Bingen

Vor 28 Jahren kam die ungarische Künstlerin  Anikò Havas nach Deutschland. Heute ist Anikò längst eingebürgert, lebt in Trechtingshausen und arbeitet in ihrem Atelier mit Galerie in Bingen (Vorstadt 14). Neben der Kunst engagiert sie sich im „Tiftuf“, dem „Förderverein für jüdisches Leben in Bingen heute“. Gerhard Wieseotte von der „AZ“ hat sie besucht. Allgemeine Zeitung, Facebook (Atelier Galerie)

Der Kandidat hat 98 Punkte

Einer der 5 besten edelsüßen Weine des Jahrgangs 2017 kommt aus dem Welterbe-Tal. Das Magazin „Falstaff“ gab  Johannes Leitz vom Weingut Leitz 98 von 100 möglichen Punkten für eine 2017er Rüdesheimer Berg Roseneck Riesling Trockenbeerenauslese. Die anderen  Top-5 Weine stammen aus Kiedrich (Weingut Robert Weil) und Eschenrdorf in Franken (Weingut Horst Sauer). nikos-weinwelten.de, leitz-wein.deYouTube (Deutsche-Welle-Video mit Johannes Leitz aus dem Jahr 2011)

Werbung: Die 20er Jahre  …..

…. brachten Inflation, Weltwirtschaftskrise und einen komischen Vertrag über den Besitz der Burg Rheinfels, der die St. Goarer noch heute beschäftigt. Aber auch die große Zeit der Tanzorchester und der schrägen Schlager. Wer den legendären Sound der 20er live, in Farbe und mit Blick auf die Loreley genießen möchte: Am 8. Juni spielt das „Kareol Tanzorchester“ auf der Freilichtbühne Maria Ruh bei Urbar. Tickets ab 16 Euro. maria-ruh.de, momente.shop (Tickets)

Kareol – Tanzorchester

Brandbriefe für Michael Schnaas

Mickrige 30 Zentimeter Wasserstand sind für kommenden Freitag am Pegel Kaub vorhergesagt. Es sieht nicht danach aus, dass der Niederheimbacher Fährmann Michael Schnaas im November noch einmal die Maschine starten könnte. Für den 125 Jahre alten Familienbetrieb ist das nicht enden wollende Niedrigwasser eine Katastrophe. Schnaas selbst wohnt in Lorch; für ihn setzen sich jetzt Bürgermeister Jürgen Helbing und der Rheingauer Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch ein. Helbing hat Brandbriefe an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, den hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und an Landrat Frank Kilian geschrieben. Auch Willsch will in Berlin bohren. Er bittet seinen Fraktionskollegen Scheuer um kurzfristige Finanzhilfen für Schnaas und erinnert an vergleichbare Fördermittel für Landwirte mit außerordentlichen Ernteschäden. Wiesbadener Kurier

Mittelrhein-Zahl des Tages

247 Feuerwehrleute sind in der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe aktiv. Im Vergleich zu anderen Kommunen gilt die Personalsituation als fast schon komfortabel.  Gerade wurden wieder 9 neue junge Freiwillige verpflichtet. Ehrenamtlicher VG-Wehrführer ist der Bacharacher Winzer Markus HeidrichAllgemeine Zeitung

Termin des Tages

Boppard – „A Star is born“ / Kino in der Stadthalle – 27. November, 20 Uhr. boppard.de

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24 Stunden Fähre und 33 neue Mittelrhein-Momente

Egal, wie sehr man sich die Mittelrheinbrücke herbei wünscht: Die Fähren sind noch über Jahre hinaus alternativlos. Rhein-Hunsrück-Landrat Marlon Bröhr hält eine Brücke zur Bundesgartenschau 2029 für „äußerst unwahrscheinlich“. Trotzdem bleiben die 5 Fährbetriebe zwischen Boppard und Bingen bisher auf sich allein gestellt und kämpfen auf eigene Kosten gegen die Folgen des extremen Niedrigwassers. Dem Niederheimbacher Fährmann Michael Schnaas droht schon das Aus. Auf der rheinland-pfälzischen Seite zeigt man auf  Bundesverkehrsministerium in Berlin, aber gegenüber im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis wird die Kommunalpolitik aktiv. Kommenden Monat kommt das Thema im Kreistag auf den Tisch. Der gebürtiger Lorcher Sebastian Busch hat einen SPD-Antrag zur Förderung der regionalen Fähren initiiert und will zusätzlich über ein 24-Stunden-Fährbetrieb zwischen Rüdesheim und Bingen diskutieren lassen. Offenbar unterstützt auch Landrat Frank Kilian das Projekt. Am linken Rheinufer hält CDU-Landrat Bröhr staatlich geförderte Dauerfähren ebenfalls für möglich: Man müsse „den Fährbetrieben finanziell so attraktive Angebote machen, die sie nicht ablehnen können.“ Instagram  (Mitteilung von Sebastian Busch), Mittlerheingold (Interview mit Marlon Bröhr)

Fährbetrieb zwischen Bingen und Rüdesheim. Foto: Rüdesheim Touristik AG / Rolf Wölfert

Fährbetrieb zwischen Bingen und Rüdesheim. Foto: Rüdesheim Touristik AG / Rolf Wölfert

33 Mittelrhein-Momente für 2019

Seit über 20 Jahren gibt es das Gourmet-Festival „Mittelrheinmomente“, eine Initiative regionaler Restaurants und Weingüter. Jeweils ein Gastronom und ein Winzer gestalten besondere Abende im Welterbe-Tal. Die aktuelle Saison endet am 8. Dezember im Landhotel Becker in Kamp-Bornhofen. Gerade ist das Programm für 2019 vorgestellt worden. Es startet am 12. Januar im Eisernen Ritter in Boppard-Weiler („Lawrence Grey – zeitloser Jazz“, ebenfalls mit Emmerich-Weinen) und schließt am 14. Dezember mit dem 33. Event des Jahres im Weinbergschlösschen in Oberheimbach. Neu bei den „Mittelrheinmomenten“ sind Kim Wagner und Etienne Weber vom Restaurant „Feinheit“ in Emmelshausen mit ihrem Oberweseler Partnerweingut Lithos  und Torsten Schambach-Unger vom Assmannshäuser Hotel „Zwei Mohren.“ Rhein-Zeitung, mittelrheinmomente.de

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Mittelrhein-Geschenk des Tages: Große Oper in Urbar

Apropos Programm für 2019: Am 1. Juni starten die „Maria Ruh Classix“ mit einer Opernnacht hoch über dem Rheintal. „Drei Freunde …. drei Tenöre“ sorgen auf der Freilichtbühne für italienische Momente und Klassik-Feeling vor bester Mittelrhein-Kulisse. Tickets ab 24 Euro. maria-ruh.de, momente.shop (Ticket-Shop)

Drei Freunde… drei Tenöre

Das Gedächtnis von Niederheimbach

1953 kam der gebürtige Chemnitzer Heinz Scheibe nach Niederheimbach und blieb. 65 Jahre später ist Scheibe eine Institution im Ort. Er gilt als Archivar, Dokumentar und Historiker des Heimbachtals, weiß unzählige Dinge über seine 2. Heimat und  führt Buch darüber. „AZ“-Mann Jochen Werner hat den 90-Jährigen Power-Niederheimbacher porträtiert. Allgemeine Zeitung

Eine Hafenbar in Bingen

Am Binger Rheinufer wird seit einigen Tagen gebohrt und gehämmert:  Winzer Heribert Kastell und das Team vom „Zollamt“-Restaurant lassen eine mobile „Hafenbar“ aufbauen. Sie soll 4 Wochen lang von 16 bis 23 Uhr öffnen, am Wochenende ab 12. Kommenden Samstag geht’s los. „AZ“-Redakteurin Christine Tscherner hat sich schon mal umgeschaut und mit den Machern gesprochen. Allgemeine Zeitung

Einbrüche in Serie

Die Einbruchsserie auf der linken Rheinseite hat sich fortgesetzt. Die Polizeiinspektion Boppard meldet Einbrüche aus Waldesch, Oberwesel-Dellhofen und Boppard-Buchholz. Mitte des Monats traf es die Journalistin und Instagramerin Sandra Bruns. Während sie mit ihrer Familie in Bacharach zu Besuch war, durchwühlten Unbekannte ihr Haus in Emmelshausen aus und stahlen u.a. historischen Familienschmuck und Ersparnisse ihrer Tochter. Denise Bergfeld berichtet darüber in der „RZ“ und gibt Präventionstipps. Presseportal.de (Polizeimeldungen), Rhein-Zeitung (Sandra Bruns)

Mittelrhein-Zahl des Tages

506 Einsätze haben die Binger Feuerwehren in diesem Jahr bereits absolviert, davon über 100 an einem einzigen Tag. Am Abend des 9. Juni sorgte ein Unwetter mit Starkregen für Chaos in der Stadt. Die gute Nachricht: Mit 207 Feuerwehrleuten ist die Mannschaftsstärke zuletzt wieder gestiegen. Allgemeine Zeitung

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1 Woche Mittelrhein: Die besten Termine

Konzerte, Wanderungen, Weinproben, Ausstellungen: Im Terminkalender von Mittelrheingold stehen ausgewählte Veranstaltungen im Welterbe-Tal. Ich freue mich über Tipps an post@mittelrheingold.de oder im Messenger von Mittelrheingold auf Facebook.  Hier geht es zur Terminliste „1 Woche Mittelrhein“.

„Man muss es wirklich wollen und ein bisschen verrückt sein“ – 7 Fragen an Marlon Bröhr

Marlon Bröhr lässt am Mittelrhein niemanden kalt. Für die einen ist er der Mann, der die Brücke verhindert, für die anderen ein Politiker mit klaren Vorstellungen und ein CDU-Star von morgen. Der junge Landrat des Rhein-Hunsrück-Kreises fällt allein schon durch seine Biografie auf: Bröhr ist promovierter Zahnarzt und arbeitete vor seinem Wechsel in die Kommunalpolitik in der eigenen Praxis in Kastellaun. 7 Fragen an einen Mittelrhein-Politiker mit Möglichkeiten.

Rheinfels-Fan: Marlon Bröhr hoch über St. Goar.

Rheinfels-Fan: Marlon Bröhr hoch über St. Goar.

Du hast 2018 landesweit für Aufsehen gesorgt, weil du die Mittelrheinbrücke nicht bezahlen wolltest. Jetzt wird auf Kosten des Landes geplant. Ist ein Bau bis zur Bundesgartenschau 2029 realistisch?

Ehrlich gesagt, halte ich das aus zwei Gründen für äußerst unwahrscheinlich. Entsprechende Planungsverfahren benötigen oft viele Jahre, und gebaut werden müsste die Brücke ja auch noch. Dazu fehlt es bislang jedoch an einem Grundsatzbeschluss des Landes, die Mittelrheinbrücke in eigener Zuständigkeit überhaupt bauen zu wollen! Der ist aber dringend notwendig, weil Experten festgestellt haben, dass die Landkreise dafür nicht zuständig sind.

Über die Brücke wird am Mittelrhein fast schon religiös gestritten. Warum ist es ein so emotionales Thema?

Das ist schnell erklärt. Die Menschen können nicht verstehen, wieso es zwischen Mainz und Koblenz keine feste Rheinquerung gibt, wo es doch an der Mosel gefühlt alle 400 Meter eine Brücke gibt. Und ehrlich gesagt: ich verstehe das auch nicht.

Warum ist es eigentlich nicht möglich, statt einer Brücke einen staatlich bezuschussten und verlängerten Fährbetrieb einzurichten?

Ich glaube schon, dass das möglich wäre. Dann müsste man den Fährbetrieben finanziell so attraktive Angebote machen, die sie nicht ablehnen können.

Das Obere Mittelrheintal ist nicht nur geografisch zersplittert. Boppard hat den Vierseenblick und Bacharach den Vier-Landkreise-Blick. Siehst du eine Chance für eine kommunale Flurbereinigung über die bisherigen Kreisgrenzen hinaus?

Vorstellbar ist vieles. Ich persönlich glaube nur, dass in Kommunalreformen, insbesondere in jene der Landkreise, zu viele Hoffnungen projiziert werden. Größe ist nicht alles. Unser Rhein-Hunsrück-Kreis ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass auch kleine Kreise wirtschaftlich und finanziell im Verhältnis zu größeren, benachbarten Kreisen durchaus glänzen können. Um nur ein Beispiel zu nennen: In der Kategorie „niedrigste Verschuldung“ liegt der Rhein-Hunsrück-Kreis seit Jahren ganz vorne.

Das bedeutet aber nicht, dass es nicht sehr sinnvoll und auch notwendig ist, insbesondere in der touristischen und wirtschaftlichen Entwicklung des Rheintals eng mit anderen Landkreisen zusammenzuarbeiten. Das geschieht aber bereits intensiv, man denke nur an den Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal.

Die Kommunalverfassung in Rheinland-Pfalz ist komplizierter als anderswo. Es gibt mehr Verwaltungsebenen und viele kleine Ortsgemeinden und Städte mit ehrenamtlichen Bürgermeistern. Passieren deshalb mehr Fehler wie zum Beispiel beim Pannenprojekt „Rheinbalkon“ in St. Goar?

Nein, das glaube ich nicht. Vielmehr habe ich den Eindruck, dass die Kleingliedrigkeit der rheinland-pfälzischen Gemeindestruktur einen Wettbewerbsvorteil darstellt, weil dadurch sichergestellt ist, dass sich viele Menschen vor Ort für die Belange ihrer Gemeinde einsetzen. Für die eingetretene Kostensteigerung beim Rheinbalkon kann man nach meinem Dafürhalten auch nicht den Gemeinderat oder den Bürgermeister verantwortlich machen.

Als Zahnmediziner bist du selbst ein Quereinsteiger in der Kommunalpolitik. Was hat dich daran gereizt?

Man muss es wirklich wollen und ein bisschen verrückt sein.

Zum Schluss noch die 3 Mittelrhein-Tipps. Welche Orte, Lokale oder Geschäfte gefallen dir im Welterbe-Tal besonders gut?

Das ist wirklich sehr schwierig. Es gibt so viele wunderbare Orte. Nun denn: Ich liebe es, im Restaurant auf der Burg Rheinfels zu weilen und auf Vater Rhein hinunterzuschauen. Besonders schön finde ich es zudem, aus ähnlichen Gründen, nach einem aufregenden Spaziergang durch die Weinberge im Günderodehaus einzukehren. Last but not least bin ich immer gerne auf dem Marktplatz in Boppard, schlecke ein Eis und beobachte das rege Treiben der Perle am Rhein.

 Schlussredaktion: Natsascha Meyer

Bisher in der Reihe „7 Fragen an …“ erschienen:

Sebastian Busch (Landtagskandidat aus Lorch) – Christian Büning (Designer aus Oberwesel) – Sandra Bruns (Instagrammerin und Journalistin aus Emmelshausen) – Hasso Mansfeld (PR-Berater und Brücken-Aktivist aus Bingen) – Peter Theis (Gastronom und Shop-Betreiber in St. Goar) – Esther Pscheidt (Treibholzkünstlerin aus Lorch) – Wolfgang Blum (Wanderführer und Welterbe-Botschafter auf dem Rheinsteig) – Markus Fohr (Brauereibesitzer und Bier-Sommelier aus Lahnstein) – Christin Jordan und Lars Dalgaard (Journalisten und Winzer in Eltville und Oberdiebach) – Nadya König-Lehrmann (Welterbe-Managerin in St. Goarshausen) – Jörg Lanius (Winzer in Oberwesel) – Mario Link (Lebensmittel-Händler in Boppard) – Rolf Mayer (Kultur- und Event-Manager in Boppard) – Uwe Girnstein (Hotelier in Kamp-Bornhofen)  – Stefan Herzog (Tourismus-Berater und früherer Marketingchef für die Region Rheinhessen) – Horst Maurer (Welterber-Gästeführer aus Oberdiebach) – Gerd Ripp (Gastronomie-Unternehmer auf Schloss Rheinfels und Maria Ruh) – Niko Neuser (Kommunalpolitiker aus Boppard) – Christof A. Niedermeier (Krimi-Autor aus Frankfurt und Schöpfer von „Jo Weidinger“) – Stefan, Andreas und Markus Wanning (Gin-Macher aus Münster-Sarmsheim) – Christoph Bröder (Burgenblogger auf Sooeneck) – Hubertus Jäckel (Architekt aus Oberwesel) – Bernd und Marion Stahl (Gastronomen in Boppard) – Markus Hecher (Burgherr auf Rheinstein) – Timo Ahrens (Strandbar-Gründer aus Oberwesel) – Philipp Loringhoven (Kommunalpolitiker aus Boppard) – Carolin Riffel (Winzerin aus Bingen) – Sarah Hulten – Ex-Weinkönigin, Winzerin und Riesling-Influencerin aus Leutesdorf – Walter Mallmann (Politiker aus St. Goar) – Franziskus Weinert (Einzelhändler und E-Commerce-Experte aus Oberwesel) – Klaus Becker (Präsident der TH Bingen) – Marek Gawel (Hotelier aus Boppard) – Andreas Roll (Initiator der Bopparder „Stolpersteine“, Kommunalpolitiker und Verkehrsplaner) – Rolf Wölfert (Tourismuschef in Rüdesheim) – Joachim Noll und Susanne Pander(Reeder in Boppard) – Tanja Werle (Bloggerin im Rheingau) – Anna Elisabeth Bach (Pensionsbesitzerin, Heilpraktikerin und Himalaya-Reisende aus Boppard) – René Klütsch (Koch und Gastronom in Boppard-Weiler) – Herbert Piel (Fotograf aus Holzfeld) – Andreas Stüber (Hotelier und Koch aus Bacharach) – Claudia Schwarz (Tourismus-Managerin und Welterbe-Repräsentantin aus St. Goar) – Sonja Spano (Restaurant-Einrichterin und Raumausstatterin in Boppard) – Marcel D’Avis (Banker und Designer aus Oberwesel) – Gero Schüler (Winzer und Student aus Steeg)

Termine des Tages

Bingen und Rüdesheim – Schiffsexkursion „Lebensader Oberrhein“ – 25. November, 9 Uhr 15 (Bingen) bzw. 9 Uhr 30 (Rüdesheim), nabu-rheinauen.de

Burg Rheinstein – „Märchenhafte Weihnachtsburg“ – 25. November, ab 12 Uhr. VG Rhein-Nahe

Bingen – „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ im Programmkino Kikubi – 25. November, 15 Uhr. bingen.de

Foto des Tages

 

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