Journalistisches Blog über das UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal

Monat: April 2019 Seite 1 von 10

Ein Beach Club in Bingen und Graf Osteins grüner Traum

Bingen ist demnächst um eine Sommer-Attraktion reicher: An der Rheinpromenade öffnet am 24. Mai der wahrscheinlich größte Beach-Club zwischen Mainz und Koblenz. Jens Feuerbach vom Restaurant „Zollamt“ hat für das rund 600 Quadratmeter große Gelände am  Binger „Palais“ 1000 Tonnen Sand geordert. Vorbild ist die „Strandperle“ in Geisenheim. Bislang waren Strandbars am Mittelrhein Mangelware.  2017 starte Timo Ahrens einen kleineren Open-Air-Ausschank in Oberwesel, der laut Website in diesem Jahr aber geschlossen bleibt. Allgemeine Zeitung, Instagram (Zollamt Bingen), mittelrheinstrand.de (Oberwesel)

Bingen-Blick am Rheinufer- Foto: Stadt Bingen.

Bingen-Blick am Rheinufer- Foto: Stadt Bingen.

Graf Osteins grüner Traum

Der Osteinsche Park über Rüdesheim gehört immer noch zu den Geheimtipps im Oberen Mittelrheintal. Dabei ist er eigentlich der Urknall der Rheinromantik. Im 18. Jahrhundert ließ Johann Friedrich Graf von Ostein am Niederwald einen Landschaftspark anlegen, der viele Elemente der späteren Mittelrhein-Begeisterung vorwegnahm, darunter die künstliche Ruine Rossel und eine „Zauberhöhle“. Die Verwaltung der staatlichen Schlösser und Gärten in Hessen bietet in diesem Jahr wieder Führungen über das grüne Gelände an. Los geht’s am 11. Mai mit einem Themenspaziergang über Clemens von Brentano. Wiesbadener Kurier, Wikipedia (über den Park)

Ein Bienenhotel für Bacharach

Bacharachs neuestes Hotel ist aus Holz, hat einen Dachgarten und steht auf Stelzen direkt am Rheinufer. Caritas-Schreiner Hans-Jörg Hallerstede hat die Unterkunft für Wildbienen entworfen und gemeinsam mit einer Gruppe Arbeitssuchenden mit Holz aus dem, Binger Wald gebaut. Das Modell wird in der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe bald öfters zu sehen sein. Als nächster Standort ist Niederheimbach geplant. Die Insektenhotels gehören zu einem Projekt des Caritas Servicezentrums St. Antonius in Bingen. Allgemeine Zeitung

Hunde-Alarm in Manubach

In der kleinsten Viertäler-Gemeinde herrscht gerade dicke Luft. Bürgermeister Karl-Richard Mades und sein Gemeinderat ärgern sich über zu viel Hundekot im Ort. Laut „AZ“ denkt Mades sogar an DNA-Proben, um den Halter ausfindig zu machen. Allgemeine Zeitung

Mittelrheiner des Tages: Hans-Peter Strunk

Der Daniel Düsentrieb von Holzfeld ist für seine Ideen mehrfach ausgezeichnet worden und sucht immer nach Möglichkeiten zur Serienproduktion. Jetzt wird Strunk auch mit Stift und Papier kreativ: Er zeichnet Cartoons über das nicht immer einfache Leben als Erfinder. Rhein-Zeitung

Zahl des Tages

4 Flaschen umfasst der neu gestaltete Probierkarton „Genuss am Fluss“ , der neuerdings in und um Bingen angeboten wird. Jeder Wein kommt aus einem anderen Anbaugebiet: Rheinhessen, Nahe, Mittelrhein und Rheingau. Das Quartett kostet 35 Euro. Seit dem vergangenen Jahr nutzt die Stadt Bingen nutzt ihre komfortable Lage am Schnittpunkt der 4 Weinregionen für die XXL-Weinprobe „Genuss am Fluss“. Dieses Jahr findet sie am 27. Juli statt. Allgemeine Zeitung

Termine des Tages

Oberwesel – Weinhexennacht – 30. April, ab 18 Uhr, oberwesel.de

Werlau – Hexennacht – 30. April, ab 18 Uhr. VG St. Goar-Oberwesel

Boppard – „Die Goldfische“ / Cinema in der Stadthalle – 30. April, 20 Uhr. boppard.de

Foto des Tages

Mittelrheingold auf dem Handy lesen

Die kleinste Tageszeitung am Mittelrhein gibt’s auch direkt aufs Handy. 1 x täglich wahlweise per Whatsapp, Facebook Messenger, Insta oder Telegram. Anmelden ist leicht, Abmelden geht immer. Hier steht, wie’s geht

Die „Welt“ blickt auf Bingen und Rüdesheim verliert Öl

Kein Mittelrhein-Politiker versteht mehr von Medien und PR als Thomas Feser. Der Binger Oberbürgermeister war jahrelang Geschäftsführer des Regionalmagazins „BIG“ und hat dort professionelle Kommunikation gelernt. Man merkt es an der Pressearbeit der Stadtverwaltung. Wo immer sich die Gelegenheit bietet, ein Foto des Oberbürgermeisters zu veröffentlichen, wird sie genutzt. Das unterscheidet Bingen z. B. von Lahnstein, wo der Ausstoß an Pressemitteilungen zwar ähnlich hoch ist, der dortige Oberbürgermeister Peter Labonte aber weniger auffällig in Szene gesetzt wird. Normalerweise müsste sich ein Medienprofi wie Feser über einen großen Bingen-Artikel in der „Welt“ freuen, aber im Text von Wirtschaftsredakteur Karsten Seibel kommen weder er noch die Stadt besonders gut weg. Der Journalist beschreibt eine Stadt mit großen Innenstadt-Problemen und einen OB mit „Brille, Dreitagebart, zwei Lederarmbändern am Handgelenk“, dem Inaktivität vorgeworfen wird. Die „Welt“-Sicht ist besonders interessant, weil Bingen dort nicht als klischeehafte Mittelrhein-Problemzone erscheint, sondern als Teil des prosperierenden Rhein-Main-Gebietes. welt.de

Binger Weinberge. Foto: Stadt Bigen.

Foto: Stadt Bingen.

Rheinalarm in Rüdesheim

Seit dem Chemieunfall beim Schweizer Sandoz-Konzern 1986 gibt es den internationale „Warn- und Alarmplan Rhein“ (WAP). Er wird bei allen größeren Störfälle im Strom ausgelöst. Am Wochenende war es wieder soweit. Ein Hotelschiff hatte vor Rüdesheim Öl verloren. Zunächst war von 20.000 Litern die Rede, später stellte sich heraus, dass nur 3000 fehlten. Die Polizei beobachtete vom Hubschrauber aus Ölspuren auf 28 Kilometer Länge. Die Auswirkungen sind noch nicht ganz klar; ein Fischsterben wurde bislang nicht festgestellt. swr.de

Boppard ist mehr heiter als wolkig

Der Bopparder Weinfrühling lief gestern auch ohne Sonnenschein-Garantie. Laut „RZ“ pilgerten mehrere 1000 Wein-Fans in den Bopparder Hamm. Regentropfen fielen erst am Nachmittag. In den Weinbergen oberhalb der Rheinschleife präsentieren Winzer und Gastronomen aus Boppard und Spay einmal im Jahr das Beste aus Keller und Küche. Rhein-Zeitung

Bingen ganz ohne Brücke …..

…. musste in der Antike irgendwie funktionieren. Vor dem Bau der ersten Nahebrücke nutzten die Römer eine Fähre, die den Fluss etwa in Höhe der heutigen Basilika querte. Am Sonntag konnten Besucher des „Römertages“ es live erleben: Martin Rector von der Binger Denkmalgesellschaft pendelte mit einem nachgebauten Kahn hin- und her. In der „AZ“ erklärt er die Aktion. Der „Römertag“ geht übrigens noch in die Verlängerung: Am Mittwoch gibt es noch eine Wanderung auf den Spuren des römischen Dichters Ausonius im Binger Wald. Allgemeine Zeitung, denkmalgesellschaft.de

Mittelrheiner des Tages: Willi Böhler

Der Oberheimbacher hat seiner Heimatgemeinde 5 Flatterulmen gestiftet, den „Baum des Jahres“ 2019. Die „AZ“ berichtet über die Pflanzaktion im Oberheimbacher Bürgerpark. Allgemeine Zeitung

Zahl des Tages

60 Prozent der Unterkünfte im Oberen Mittelrheintal lassen sich noch nicht online buchen. Die Tourismus-Organisationen auf beiden Seiten des Rheins arbeiten an einem gemeinsamen Reservierungssystem. Wiesbadener Kurier

Termine des Tages

Festung Ehrenbreitstein – „Kochen in der Kiste“ – Die Erfindung der Kochkiste – 29. April, 18 Uhr 30. tor-zum-welterbe.de

Boppard – „Die Goldfische“ / Cinema in der Stadthalle – 29. April, 20 Uhr. boppard.de

Bingen – „Was werden die Leute sagen?“ im Programmkino Kikubi – 29. April, 20 Uhr 15. bingen.de

Foto des Tages

Mittelrheingold auf dem Handy lesen

Die kleinste Tageszeitung am Mittelrhein gibt’s auch direkt aufs Handy. 1 x täglich wahlweise per Whatsapp, Facebook Messenger, Insta oder Telegram. Anmelden ist leicht, Abmelden geht immer. Hier steht, wie’s geht

Ein Modernisierer am Mittelrhein: 7 Fragen an Markus Patschke

Das kleine Niederheimbach soll in den kommenden Jahren groß rauskommen. Fördermittel für die Energiewende könnten den Ort zur mittelrheinischen Öko-Gemeinde Nr. 1  machen. Markus Patschke ist der Kopf hinter der Idee. Der Energieberater lebt seit 5 Jahren im Tal und hat schon unzählige Sanierungs- und Energiepar-Projekte begleitet. 7 Fragen an den Mann für die Mission Klimaschutz.

Alle in einem Boot: Markus Patschke beim Bacharacher Ruderverein. Foto: Privat.

Alle in einem Boot: Markus Patschke beim Bacharacher Ruderverein. Foto: Privat.

Markus, du willst Niederheimbach zur Modell-Kommune für die Energiewende machen. Wie lässt sich dort Strom erzeugen?

Wie andere Gemeinden auch hat Niederheimbach einige Möglichkeiten, die kombiniert werden können: Es gibt die Hausdächer und brachliegende Grundstücke, auf denen man Photovoltaik-Anlagen installieren kann. Dann fließt bei uns als stetige Quelle der Rhein vorbei, in dem Strombojen installiert werden können, wie es z.B. demnächst in St. Goar gemacht wird. Die Strombojen unterscheiden sich technisch deutlich von dem Stromfloß, das zur Zeit zum Abwracken vor Niederheimbach liegt.

Es gibt dazu die Möglichkeit, Strom und Wärme durch Kraft-Wärme-Kopplung zu erzeugen. Wenn Biogas oder Power-to-Gas-Technologie genutzt wird, die überschüssigen Windstrom in Gas verwandelt, ist das nahezu klimaneutral.

Die ergiebigste Quelle wäre Windenergie, die man trotz der Restriktionen, die der Weltkulturerbe-Status mit sich bringt, nicht aus den Augen verlieren sollte.

Wärmedämmung ist ein weiterer wichtiger Baustein. Wie finanziert das ein Hauseigentümer, der seine Immobilie schon jetzt kaum erhalten kann?

Tatsache ist, dass einige Eigentümer 2 und mehr Monatseinkommen ausgeben müssen, um ihre Häuser halbwegs behaglich zu halten.

Im Gegenzug gibt es eine ganze Reihe bezahlbarer Maßnahmen, mit denen man den Wärmebedarf seines Hauses dritteln oder sogar vierteln kann. Mit der Energiekostenersparnis lässt sich Einiges langfristig finanzieren. Die KfW fördert solche Maßnahmen mit zinsgünstigen Krediten und Zuschüssen. Auch unser Landkreis gibt etwas dazu.

Du bist als Energieberater im ganzen Tal unterwegs. In welchen Orten sind die Probleme am größten?

Das lässt sich nicht genau verorten. Wie nahezu überall hat auch das Mittelrheintal einen gewaltigen Sanierungsstau im Gebäudebereich. Insbesondere der unsanierte Altbaubestand, der u. a. den romantischen Charme des Mittelrheintals ausmacht, ist zurzeit noch eine Energieschleuder ersten Ranges.

Das Ganze hat auch eine demografische Dimension: Man investiert normalerweise einmal im Leben in seine Immobilie und hofft, dies nicht noch einmal tun zu müssen. Darum sind die Probleme am größten, wo das vor 40 bis 50 Jahren passiert ist, und die Leute in ihren Häusern alt werden.

Dort, wo Häuser verkauft oder von Erben übernommen werden, wird häufig auch saniert. Und wenn schon saniert wird, ist die energetische Sanierung Teil davon.

Probleme gibt es auch dort, wo Sanierungen unter strengen Denkmalschutzauflagen erfolgen. Häufig bleibt dann kein Geld mehr für energetisch sinnvolle Maßnahmen übrig.

Die Energiewende geht nicht ohne Eingriffe in das Landschaftsbild ab. Wie viele Windräder würdest du im Welterbe-Gebiet bauen?

Haha! So wenig, wie für die Eigenversorgung nötig ist.

Immerhin kann man in gut integrierten Energiesystemen auf Wärmepumpenbasis mit einem Megawatt Windleistung etwa 40.000 Quadratmeter unsanierte Wohnfläche CO2-frei beheizen. Bei sanierten Gebäuden ist es leicht die doppelte bis dreifache Fläche.

Die Nutzung erneuerbarer Energien verstehe ich als Chance für das Welterbe und nicht als Gegensatz dazu. Ich kann mir vorstellen, dass Windkraft- und Solaranlagen landschaftsgestaltend ins Mittelrheintal integriert werden können. Wenn das gelingt, haben wir einen wichtigen Beitrag zu unserem kulturellen Welterbe geleistet. Zum Kulturerbe gehört nicht nur die Erhaltung eines antiken Bestands, sondern auch die Weiterentwicklung für zukünftige Generationen.

Und wie viel mehr Strom würde damit produziert?

5 größere Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von etwa 21 Megawatt erzeugen jährlich etwa 22.500.000 Kilowattstunden. Das reicht für etwa 6.500 Haushalte!

Was tust du privat für den Klimaschutz?

Möglichst viel mit dem Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen, Besorgungen möglichst vor Ort tätigen, das Auto stehen lassen, wann immer es geht, sparsame Stromverbraucher einsetzen, Räume nicht überheizen, regelmäßig und stoßweise lüften, LED-Leuchtmittel einsetzen, nicht mehr Energie verbrauchen, als nötig, wenig Fleisch, dafür besseres von artgerecht gehaltenen Viechern essen

Apropos privat: Welche Lokale und welche Winzer kannst du am Mittelrhein besonders empfehlen?

Da ich erst seit 5 Jahren am Mittelrhein lebe, habe ich noch lange nicht alles ausprobiert, was empfehlenswert ist.

Die „Kurpfälzische Münze“ in Bacharach natürlich und gegenüber den „Grünen Baum“,  die „Alte Mühle“ in Steeg, das Gasthaus Böhler in Oberheimbach, wenn man dort Platz bekommt, Musik in Bernies Blues Bar.

Beim Wein will ich keine Empfehlung abgeben. Das muss jeder selbst ausprobieren. Die meisten Winzer erzeugen mindestens einen Tropfen, wie man ihn sonst nirgendwo findet.

Im Moment sind Jörg Lanius, Randolf Kauer, Friedrich Bastian und Cäcilia Jost meine Favoriten. Doch wie gesagt: Fast jede Woche finde ich weitere grandiose Weine hier im Tal 😉

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

. . . . #weinfelden #bacharach #ig_germany #deutschland #altstadt #sunnyday #unescoworldheritage #ig_deutschland #germany #happyday

Ein Beitrag geteilt von Manu (@manuelaprandini) am

Zuletzt in der Reihe „7 Fragen an …“ erschienen

Claudia Schwarz (Tourismus-Managerin und Welterbe-Repräsentantin aus St. Goar) – Sonja Spano (Restaurant-Einrichterin und Raumausstatterin in Boppard) – Marcel D’Avis (Banker und Designer aus Oberwesel) – Gero Schüler (Winzer und Student aus Steeg) – Marlon Bröhr (Landrat des Rhein-Hunrück-Kreises) – Matthias Pflugradt (Medienprofi, Bestatter und Loreley-Rebell aus St. Goarshausen) – Heinz-Uwe Fetz (Weinbau-Präsident, Winzer und Gin-Macher aus Dörscheid) – Michael Maul (Sprecher der Fährbetriebe am Mittelrhein) – Martin Nickenig (Bäckermeister in Boppard) – Walter Bersch (Bürgermeister von Boppard) – Robert Wurm (Ex-Manager und Winzer in Lorch) – Marcus Schwarze (Journalist, Digitalberater und Buga-Blogger) – Tristan Storek (Düsseldorfer Jungwinzer und Techniktalent in Steeg) – Andreas Nick (Lehrer, Kommunalpolitiker und Hostel-Besitzer in Bad Salzig) – Jean-Michel Malgouyres (französischer Küchenchef in Rüdesheim) – Natascha Meyer (Kanzlei-Managerin, Lektorin und Boppard-Botschafterin) – Heiner Monheim (Verkehrsforscher und Bahnlärm-Bekämpfer) – Carolin Weiler (Winzerin und „FAZ“-Liebling aus Lorch) – Petra Bückner (Tourismuschefin in Lahnstein) – Michael Stein(Kommunalpolitiker aus Bingen) – Falko Hönisch (Opernsänger und Bürgermeisterkandidat in St. Goar) – Kathrin Büschenfeld (Apothekerin in Lorch) – Dieter Stein (IT-Manager und Konzertveranstalter aus St. Goar) – Peter Henrich(Archäologe in Koblenz) Martin Bredenbeck (Geschäftsführer des Rheinischen Vereins)

Termine des Tages

Bingen – Römertag  – 28. April, 10 – 17 Uhr. bingen.de

Assmannshausen – Assmannshäuser Kräutermarkt – 28. April, 10 -18 Uhr. ruedesheim.de

Boppard – Weinfrühling – 28. April, ab 10 Uhr 30. boppard.de

Niederheimbach – „Blühendes Wochenende“ in der Burggärtnerei – 28. April, 11 – 18 Uhr. VG Rhein-Nahe

Bacharach – Flohmarkt und Erlebnistag in Medenscheid und Neurath –  28. April, ab 12 Uhr. VG Rhein-Nahe

Boppard – „Die Goldfische“ / Cinema in der Stadthalle“ – 28. April, 20 Uhr. boppard.de

Festung Ehrenbreitstein – Festungsleuchten – 28. April, 20 Uhr. tor-zum-welterbe.de

Foto des Tages

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Zwischenstopp in #boppard auf dem Weg nach #frankfurtammain

Ein Beitrag geteilt von Lennart Kravitz (@lennartkravitz) am

Sonntags kommt Mittelrheingold mit der Post

Der wöchentliche E-Mail Newsletter „Mittelrheingold Auslese“ sammelt die besten Artikel, Videos und Termine. Hier geht’s zum kostenlosen Sonntags-Abo.

Seite 1 von 10

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén

%d Bloggern gefällt das: