Journalistisches Blog über das UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal

Monat: Mai 2019 Seite 1 von 11

Züge ohne Lokführer und offene Gärten in Bingen

„Schöner fahren“ lautet der Werbespruch der Mittelrheinbahn. Für viele Kunden ist es ein schlechter Witz. Die staatlich subventionierte Privatbahn hat große Probleme, ihren Betrieb aufrechtzuerhalten. Weil Lokführer kündigen oder sich krank melden, fallen seit Wochen zahlreiche Züge aus. Das trifft vor allem die Schüler aus den Seitentälern zwischen Bingen und Bacharach. Sie müssen sich wegen ihrer Busanbindungen mehr als alle anderen auf die Züge verlassen können. Laut „AZ“ hat der Mittelrheinbahn-Betreiber Trans Regio ein „Ersatzkonzept“ angekündigt. Auf der Homepage werden händeringend Lokführer gesucht. Trans Regio bietet auch Umschulungen für Quereinsteiger an und zahlt während der Ausbildung 2100 Euro brutto pro Monat. Allgemeine Zeitung, (kostenpflichtig), mittelrheinbahn.de (Stellenanzeige)

Bahnstrecke bei Bacharach. Foto: Frank Zimmer

Bahnstrecke bei Bacharach. Foto: Frank Zimmer

Bingens beste Gärten

Samstag und Sonntag sind die „Tage der offenen Gärte und Höfe“ in Rheinhessen. In Bingen zeigen 2 Familien, was bei ihnen grünt und blüht: Kerstin und Oliver Biesdorf im Stadtteil Büdesheim und die Quints in der Kurfürstenstraße am Rochusberg. „AZ“-Mitarbeiter Sören Heim hat sie besucht. Allgemeine Zeitung, offene-gaerten-rheinhessen.de (Weitere Infos zu Garten-Wochenende)

Die Banker von Lorch und Rüdesheim

In den vergangenen Jahren sind zahllose Bankfilialen aus dem Tal verschwunden oder durch Automaten-Terminals ersetzt worden, zuletzt die Sparkasse in Bacharach. Im Rheingauer Teil des Welterbetals will zumindest die Volksbank die Stellung halten. Die Filialen würden als „Herzstück und Heimathafen“ angesehen und nicht als Kostenfaktor, zitiert der „Wiesbadener Kurier“ den Bank-Vorstand. Die Rheingauer Volksbank mit Sitz Geisenheim kann es sich leisten: Sie hat gerade neue Rekordzahlen vorgelegt und erstmals über eine Milliarde Euro Bilanzsumme ausgewiesen. Im Oberen Mittelrheintal ist sie in Rüdesheim und Lorch vertreten, wo sie mit der Nassauische Sparkasse konkurriert. Wiesbadener Kurier, rheingauer-volksbank.de

Platz nehmen in Rüdesheim

Cäcilia Neise hat wieder zugeschlagen. Die Rüdesheimerin kämpft seit Jahren für eine barrierfreihe Stadt und lässt nicht locker, wenn es sich achtlose Kommunalpolitiker zu einfach machen wollen. Gerade hat sie etwas durchgesetzt, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: Sitzmöglichkeiten an Rüdesheimer Bushaltestellen. Wiesbadener Kurier

Mittelrheiner des Tages: Philomena Beetschen

Die Schülerin des Bopparder Kant-Gymnasiums ist die beste Vorleserin ihrer Jahrgangsstufe in Rheinland-Pfalz. Am 26. Juni reist Philomena zum Finale des bundesweiten Vorlesewettbewerbs nach Berlin. Rhein-Zeitung, vorlesewettbewerb.de

Zahl des Tages

400.000 Euro soll ein Wohn-und Geschäftshaus in der Binger Kapuzinerstraße kosten. Laut Makler sind die Mieteinnahmen für 2 Wohnungen (je 100 Quadratmeter) und 2 Ladengeschäfte mit insgesamt 1300 Euro pro Monat „erschreckend gering“. Immobilienscout24

Termine des Tages

Lorch – „Ransel Classics“ – 31. Mai – lorch-rhein.de

Rüdesheim – „Rüdesheim Rundtour“ – 31. Mai, 11 Uhr. ruedesheim.de

Henschhausen – Kerb mit „Plan A“ – 31. Mai, 20 Uhr. Facebook

Oberwesel – Wein trifft Comedy / Ramon Chormann im Weingut Lanius Knab – 31. Mai, 19 Uhr 30. oberwesel.de

Foto des Tages

Sonntags kommt Mittelrheingold mit der Post

Der wöchentliche E-Mail Newsletter „Mittelrheingold Auslese“ sammelt die besten Artikel, Videos und Termine. Hier geht’s zum kostenlosen Sonntags-Abo.

„St. Goarshausen braucht wieder eine starke Stimme auf der Loreley“

Matthias Pflugradt hat Sonntag für eine Mittelrhein-Sensation gesorgt: Der unabhängige Musikagent und Bestatter ist mit über 60 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister von St. Goarshausen gewählt worden und seine Liste gewann sämtliche Sitze im Stadtrat. Pflugradt gilt als Schrecken des Establishments. Er hatte zuvor die Neugestaltung der Loreley massiv kritisiert. Sein erstes Interview gab er am Dienstagabend Mittelrheingold. Hier ist es:

Matthias Pflugradt ist neuer Bürgermeister von St. Goarshausen. Foto: Privat.

Matthias Pflugradt ist neuer Bürgermeister von St. Goarshausen. Foto: Privat.

Glückwunsch, Matthias. Haben dir der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Loreley und sein Loreley-Manager Armin Schaust schon gratuliert? Du hast ihre Arbeit auf dem Plateau massiv kritisiert.

Nein, das haben sie noch nicht. Aber das ist im Moment auch schwierig. Denn die Verbandsgemeinde Loreley hat die Kommunalwahl zu bearbeiten und im Moment unglaublich viel zu tun. Da war die Verbandsgemeinderatswahl, die Orts- und Stadtbürgermeister wurden neu gewählt, die Stadträte. Das bedeutet viel Arbeit. Gerade komme ich von der Wahlausschusssitzung. Dort hat mir der Büroleiter unseres Verbandsbürgermeisters gratuliert.

Mit Herrn Schaust hatte ich in der vergangenen Woche einen Termin. Ich denke, wir beide können das voneinander trennen. Man ist in einer Sache unterschiedlicher Meinung, das heißt aber nicht, dass man nicht mehr miteinander spricht oder nicht mehr zusammen arbeitet. Und genau das tun die Verbandsgemeinde und ich auch über unsere Kirchengemeinde, wo ich Vorsitzender des Kirchenvorstands bin. Für den Sommer planen wir eine gemeinsame Konzertveranstaltung unter dem Motto „Felsensingen“ mit dem Münchner Musiker Andi Weiss. Im Kultur- und Landschaftspark auf der Loreley! Wir wollen laut und inbrünstig Kirchenlieder auf der Loreley singen. Das wird eine wunderbare Veranstaltung, und sowohl die Verbandsgemeinde als auch die Loreley-Touristik unterstützen uns dabei.

Wie stehst du zum weiteren Loreley-Umbau?

Da will ich unterscheiden. Auf dem Loreley-Plateau steht ja nun zunächst der Umbau des ehemaligen Turner- und Jugendheims an. Da fühle ich mich ein wenig bestätigt. Das Haus hat seine Geschichte, aber auch seine Tücken. Schon vor Jahren hatte ich immer wieder betont, dass der Bau es in sich hat und die Verbandsgemeinde Loreley da ziemlich blauäugig ran geht. Nun wurde ja vergangene Woche bekannt, dass die Kosten steigen. Das wundert mich nicht wirklich. Ich hoffe für den neuen Gastronomen auf der Loreley, Herrn Oguz, dass er einen langen Atem hat und bald auch im Turnerheim durchstarten kann. Was er aus dem Bistro im Besucherzentrum gemacht hat, ist toll.

Dann haben wir als Stadt St. Goarshausen die Freilichtbühne weiter zu modernisieren. Hier will ich so rasch wie möglich gemeinsam mit dem Stadtrat und unserem Vertragspartner über die Möglichkeiten der Umsetzung des 2. Bauabschnitts ins Gespräch kommen. Vorher muss allerdings der erste komplett aufgearbeitet sein.

Der Pächter der Freilichtbühne lag mit der bisherigen Stadtspitze im Clinch. Wie willst du den Konflikt lösen?

Sprechenden Menschen kann geholfen werden. Die Kommunikation kam in der Vergangenheit viel zu kurz. Der Geschäftsführer der Loreley Venue Management GmbH Ulrich Lautenschläger und ich pflegen ein herzliches und gutes Verhältnis zueinander. Ich muss mir nach der Amtsübernahme so rasch wie möglich einen kompletten Überblick verschaffen, den Stadtrat stärker einbinden und besser informieren, als das bisher der Fall war. Dann hat der bisherige Stadtrat den Auftrag erteilt, mit dem Pächter der Loreley-Freilichtbühne in ein Mediationsverfahren einzusteigen. Das wird dann eine meiner ersten Amtshandlungen sein. Zuvor will ich aber in persönlichen Gesprächen mit Ulrich Lautenschläger und gemeinsamen Beratungen mit meinem Stadtrat dieses Verfahren so gut wie möglich vorbereiten um, wie ich es vor ein paar Tagen einmal  zu Ulrich Lautenschlägers Anwalt sagte „die dicke Kuh so schnell wie möglich vom dünnen Eis zu bekommen“.

Und so bald wir hier einen entscheidenden Schritt weiter sind, möchte ich gemeinsam mit dem Stadtrat und unserem Vertragspartner den bestehenden Pachtvertrag anpassen und verlängern. Ich kann mir auch vorstellen, gemeinsam mit allen Beteiligten ein komplett neues Kooperationsmodell aufzustellen. Wichtig ist, dass alle Seiten etwas davon haben. Die Stadt, die Loreley Freilichtbühne und ihr Pächter, unsere Gäste auf der Loreley, die Gastronomie und das Gewerbe in St. Goarshausen.

St. Goarshausen braucht wieder eine starke Stimme auf der Loreley. Da hat sich die Stadt vor allem in den letzten drei Jahren zu sehr von der Verbandsgemeinde vor den Karren spannen lassen. Hier will ich im Interesse unserer Stadt selbstbewusster als mein Vorgänger, aber nicht arrogant auftreten.

Was möchtest du noch alles für die Stadt erreichen?

Ich möchte es schaffen, St. Goarshausen zu einen. Das von außen in den Wettbewerb ums Rathaus gespritzte Gift hat in der Bevölkerung Wunden hinterlassen. Vor allem die CDU in St. Goarshausen und zwei Privatpersonen haben sich hier nicht mit Ruhm bekleckert. Parteipolitik hat im Rathaus einer so kleinen Stadt mit so großen Problemen nichts zu suchen. Wer dann versucht, Entscheidungen durch persönliche Respektlosigkeiten gegenüber dem Stadtrat zu beeinflussen, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt und handelt grob verantwortungslos.

Mein Vorgänger Manfred Baumert und ich pflegen seit Jahren ein hervorragendes Verhältnis zueinander. Das war während des Wettbewerbs um das höchste Amt der Stadt nicht anders und wird auch in Zukunft so bleiben. Ihn nehme ich von meiner Kritik ausdrücklich aus.

Ansonsten möchte ich eng mit meinem neuen Kollegen Falko Hönisch in St. Goar zusammenarbeiten. Es stehen so wichtige Themen wie die Digitalisierung unserer Städte an. Das Thema Klimawandel und erneuerbare Energien sind für mich auch vor dem allübermächtigen Thema Buga 2029 wichtige Aspekte. Beide Städte leiden unter Einwohnerschwund, das Gewerbe zieht sich immer mehr und mehr zurück, das Thema Brücke bewegt die Menschen. Und dann gibt es ja noch die ganzen anderen, schon bestehenden Projekte in unserer Stadt. Der Verkauf des Rathauses, der Umbau des Bahnhofs, die Sanierung des Krans und die Umgestaltung des dazu gehörigen Geländes.

Die Wählerinnen und Wähler haben mir aber auch Hausaufgaben mit auf den Weg gegeben. Das Thema Geschwindigkeitskontrollen in St. Goarshausen und allen Stadtteilen ist eines der zentralen Anliegen.

Unsere Feuerwehr wird von der Verbandsgemeinde seit Jahren im Regen stehen gelassen. Stichwort Feuerwehrgerätehaus. Ich kann nicht zaubern, aber ich will für die Kameradinnen und Kameraden da sein. Am Montagabend war ich kurz bei unserer Feuerwehr, hab mich vorgestellt und ein paar Kaltgetränke mitgebracht. Das ist eine tolle Truppe, die wir da haben. Ich will den Einsatzkräften auch und vor allem nach schwierigen Einsätzen zur Seite stehen. Da hilft mir sicherlich meine langjährige Erfahrung im Bereich der Notfallseelsorge. Die Kameradinnen und Kameraden sollen wissen, dass sie im Rathaus einen Bürgermeister haben, der für sie da ist.

Übrigens, an Himmelfahrt ist Feuerwehrfest in St. Goarshausen auf dem Loreleyplatz!

Weitere Termine des Tages

Lorch – „Ransel Classics“ – 30. Mai – lorch-rhein.de

Festung Ehrenbreitstein – Historienspiele 2019 – 30. Mai, ab 10 Uhr. tor-zum-welterbe.de

Bacharach – „Kulturerbe Schieferbruch-Trockenmauern“ / Wanderung mit Welterbeführer Horst Maurer – 30. Mai, 11 Uhr. gaesteführer.welterbe-mittelrhein.de

Bingen – Terroir-Tour zur „Nacht der Verführung“ – 30. Mai, 16 Uhr. bingen.de

Foto des Tages

Mittelrheingold auf dem Smartphone

Die kleinste Tageszeitung am Mittelrhein gibt’s auch direkt aufs Smartphone. 1 x täglich wahlweise per Whatsapp, Facebook Messenger, Insta oder Telegram. Abmelden ist leicht, Abmelden geht immer. Hier steht, wie’s geht

Grüne Revolution in Oberwesel und guter Radweg ist teuer

Im katholischen-konservativen Oberwesel fährt die Union traditionell Wahlergebnisse ein wie im tiefsten Niederbayern. 2014 holte die CDU 63,8 Prozent der Stimmen. Bei der Kommunalwahl am Sonntag reichte es immer noch für die absolute Mehrheit, aber die neuen Stars in der Stadt sind die Grünen. Sie traten erstmals für den Stadtrat an und holten auf Anhieb fast 19 Prozent und 4 Sitze. Dadurch ziehen 3 Mittelrhein-Aktivisten in das Kommunalparlament ein, von denen hier schon öfters die Rede war: Einzelhändler und Digitalprofi Franziskus Weinert und die beiden Kreativen Christian Büning und Marcel D’Avis, die u. a. das Gutschein-Projekt „Mittelrheintaler“ auf den Weg gebracht haben. Im neuen Stadtrat von Oberwesel haben die Grünen doppelt so viele Sitze wie die SPD. Die Grünen triumphierten auch in Lahnstein. Hier steigerten sie sich von 7,8 auf 14,6 Prozent. Noch besser lief es für die „Unabhängige Liste Lahnstein“ von Lennart Siefert. Sie kam auf 17,5 Prozent. Rhein-Zeitung (Oberwesel), Rhein-Zeitung (Lahnstein), Mittelrheingold (7 Fragen an Franziskus Weinert, August 2018), Mittelrheingold (7 Fragen an Christian Büning, Februar 2018), Mittelrheingold (7 Fragen an Marcel D’Avis, November 2018)

Abendsonne in Oberwesel. Foto: Romantischer Rhein Tourismus / Henry Tornow

Das Rathaus in Oberwesel. Foto: Romantischer Rhein Tourismus / Henry Tornow

Guter Radweg ist teuer

Die Geschichte des Radwegs zwischen Lorch und Rüdesheim schien unendlich zu werden, aber jetzt ist ein Termin in Sicht. „Spätestens“ 2022 soll alles fertig sein, versichert das hessische Verkehrsministerium. Zwischenzeitlich waren Zweifel aufgekommen, ob es bis zur Buga noch was wird. In Lorch brauchte die zuständige Behörde Hessen Mobil für wenige 100 Meter 2 Jahre. Wiesbadener Kurier

Buga-Macher auf Hausbesuch

Apropos Bundesgartenschau: Rainer Zeimentz und sein Team von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz tingeln weiter durchs Welterbetal, um über die Buga 2029 zu informieren und kommunale Möglichkeiten auszuloten. Die Entwicklungsagentur ist bis zur Gründung einer eigenen Buga-GmbH länderübergreifend für das XXL-Projekt zuständig. Gerade war Zeimentz im hessischen Lorch zu Gast. Die Entwicklungsagentur freut sich über weitere Einladungen von Mittelrhein-Bürgermeistern oder Kommunalparlamenten. Ansprechpartnerin ist Sarah Hulten. Wiesbadener Kurier, buga2029.blog (Kontakt)

Neustart in Osterspai

Am Super-Wahlsonntag sind nicht nur die Bürgermeister von St. Goar und St. Goarshausen abgewählt worden. In Osterspai erwischt es CDU-Mann Gerhard Böhm. Er unterlag gegen Thomas Maier von der SPD. Rhein-Zeitung

Mittelrheiner des Tages: Ole Wysotzki

Der 25-Jährige ist am Sonntag mit über 61 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister von Niederheimbach gewählt worden und damit der jüngste Ortschef im Welterbe-Tal. Facebook (Niederheimbach-Gruppe)

Zahl des Tages

34 Weingüter präsentieren sich am Samstag beim „Weindate Mittelrhein“ in Boppard und Spay. Zum Tagesticket gehört die kostenlose Anreise im Verkehrsverbund Rhein-Mosel und ein Shuttle-Bus zwischen beiden Orten. Anders als bei der Mittelrhein-Weinmesse in Bacharach wird nicht in einer Halle probiert, sonder daheim beim Winzer: 6 einheimische Betriebe haben Kollegen aus den anderen Teilen des Anbaugebietes bei sich aufgenommen und sind gemeinsame Gastgeber. Rhein-Zeitungmittelrheinweindate.de

Termin des Tages

Boppard – Sebamed Mailauf – 29. Mai, ab 17 Uhr. boppard.de

Foto des Tages

Mittelrheingold auf dem Smartphone

Die kleinste Tageszeitung am Mittelrhein gibt’s auch direkt aufs Smartphone. 1 x täglich wahlweise per Whatsapp, Facebook Messenger, Insta oder Telegram. Abmelden ist leicht, Abmelden geht immer. Hier steht, wie’s geht

Seite 1 von 11

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén

%d Bloggern gefällt das: