Wie Karl Marx es mit einem Oberweseler zu tun bekam

Was wir alles „Zeitwende“ und „historisch“ nennen, würde einen Mittelrheiner des Jahrgangs 1788 müde lächeln lassen. Zum Beispiel den gebürtigen Oberweseler Franz Damian Görtz, der in vier unterschiedlichen Systemen und am selben Ort nacheinander in drei Ländern lebte. Mittelrhein-Historiker Walter Karbach über ein Leben am Spielfeldrand der großen Politik und einen königlich preußischen Beamten mit Kontakt zu Karl Marx.

Ausblick von Burg Maus auf das Rheintal. Foto: Romantischer Rhein / Henry Tornow

Herr der Ringe am Mittelrhein

Deutschlands reichweitenstärkstes Internetportal T-Online hat ein Stück (Film-)Neuseeland am Mittelrhein entdeckt: die Pulsbachklamm. Redakteur Philipp Buchen vergleicht den etwa 6 Kilometer langen Rundwanderweg bei Kestert mit der – O-Ton – „Kulisse der Hobbits aus dem … weiterlesen

Blick auf das Binger Krankenhaus. Foto: Stadt Bingen / Gabi Gsell

Dem Binger Krankenhaus geht das Geld aus

Die Rettung des Binger Heilig-Geist-Hospitals durch die Stadt und den Kreis Mainz-Bingen ist gescheitert. 2 Jahre nach dem Einstieg in das damals insolvente Krankenhaus sind die bereitgestellten 15,8 Millionen Euro fast aufgebraucht. Eigentlich hätte das … weiterlesen